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Thema: Ein Tag im April - 21.04.13  (Gelesen 5982 mal)

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Ein Tag im April - 21.04.13
« am: 28. April 2013, 18:38:40 »
Um die Ereignisse dieses besonderen, historischen Tages für die Ewigkeit festzuhalten, habe ich mal Tagebuch geführt. Vielleicht haben ja noch mehr User Lust, die Chronologie dieses Tages, ihre Gedanken und Emotionen hier zu teilen (muss ja nicht so ausführlich sein :-)). Ach ja, bitte diesen Text aus Platzgründen nicht zitieren. :-)


Sonntag, 21.04.13
Um 9:28 Uhr wache ich auf, zwei Minuten bevor der Wecker klingelt. Ich habe überraschend gut geschlafen auf der Isomatte im Keller. Da wir holländische Freunde zu Gast haben, haben wir unsere Wohnung geräumt. Das wir sie heute um spätestens 16 Uhr heimschicken, haben wir ihnen bereits bei ihrer Ankunft am Freitag für den Falle eines Sieges der Roten Teufel angekündigt. Sie waren sehr verständnisvoll, mehr noch, als sie die unfassbare Atmosphäre in unserem letzten Heimspiel vor 2 Tagen miterlebt haben. Es war ihr erstes Eishockeyspiel, gewisse Regelunkenntnis, wurde durch nicht für möglich gehaltene Begeisterung für den ECN wettgemacht.
Ich liege also noch einen Moment und da ist es, dieses Kribbeln, diese Anspannung die im noch müden Körper hoch steigt: Es ist Finaltag, das definitive Endspiel, die ultimative Entscheidung... Etwas widerwillig schiebe ich die Gedanken beiseite, haben heute schließlich noch Programm.
Ab unter die Dusche, Brötchen holen, Frühstück mit dem Besuch, dann zur Stadtführung in die ungeliebte Großstadt, Heimat des Erzrivalen. Es ist ein schöner Tag, interessant, lustig und doch läuft alles eher wie im Film an mir vorbei. Meine Freundin sieht es mir an und pocht beim Besuch auf Einhaltung des wohl durchdachten Zeitplans. Am Ende haben wir sogar noch Zeit für einen Café. Dann bricht es aus mir raus: "Sorry guys, the schedule, you know...". Also ab nach Hause, Gäste verabschiedet und endlich gen Nordhessen. Gegen 15:45 Uhr sind wir auf der Autobahn, die ist heute wunderbar frei und wir sind rund 90 Minuten später im "Feindesland". Viele EC-Anhänger haben wir nicht mehr gesehen, wir waren halt etwas spät dran. Jetzt, wo ich die vielen roten Trikots sehe, bekomme ich wieder feuchte Hände. Ist das heute der Tag? Der Tag auf den ich, auf den so viele treue Teufelfans so lange gewartet haben? Vor dem Stadion noch zwei Pils zur Beruhigung mit den Kumpels, dann geht es die Eisentreppen hoch in den Hundezwinger. Wir haben nur Stehplätze und müssen feststellen: "Da geht gar nichts mehr". In den Gästeblock, der am vorigen Dienstag vergleichsweise spärlich gefüllt war, ist absolut kein Reinkommen mehr. Weder oben, noch über den Mittelgang - nichts! Ratlosigkeit und erstmal eine Zigarette. Kann man es auf den Heuboden wagen? Wir verwerfen den Gedanken... Schließlich helfen die Freunde aus dem Sitzblock und schleusen uns rein. Der Ärger über den chaotischen Ticketverkauf der Hausherren und die dadurch entstandene Überbuchung des Gästeblocks ist schnell vergessen - jetzt ist Eishockey!!
Die Teufel fangen ordentlich an, auch wenn man beiden Teams die Anspannung deutlich anmerkt - bloß keinen Fehler machen. Jetzt aber, Powerplay EC, das sind die Situationen, die so ein Spiel, so eine Serie, eine ganze Saison entscheiden können! Und dann das: "Ausgerechnet Ketter", denke ich als der nette Kasseler auf der Treppe neben mir zum Jubel aufspringt. Das Muster an defensiver Beständigkeit, dessen Fehlerquote dieses Jahr gen Null tendiert hat, ausgerechnet er verliert den Zweikampf bei Christs Shorthander. Egal, was ist ein Tor, wir sind drin im Spiel. "Yeeeeeeeees", jetzt muss mein Nachbar meinen Jubel ertragen. Die dritte Reihe hat, in Person von Tim May, dessen Game-Worn-Jersey ich trage, den Ausgleich erarbeitet. Puh, erstmal durchatmen, alles wieder auf Null.
Das zweite Drittel sind wir direkt bei den Freunden aus dem H-Block. Die haben zwar Sitzplätze, aber heute wird sowieso nur gestanden. Das Spiel ist nach wie vor ausgeglichen. Es mag meine subjektive Meinung sein, aber ich finde die Teufel wollen mehr, sind einen ticken heißer. Plötzlich Gewühl vor Finkenraths Kasten, Josiah unnachahmlich aus der Drehung - bääääm, 2:1, Führung, ausrasten!! Auch so eine Geschichte der Saison, die tough guys, die so wichtig sind, dass sie den Unterschied ausmachen. Dann kommen die Strafen, unnötig, unglücklich... Es kommt wie es kommen muss. Zu viele Ausnahmekönner um alles zuzustellen, zwei Mann im Slot - wieder Christ, 2:2. "Dieser kleine Giftzwerg!!"
Im letzten Drittel altern wir glaub ich alle um Jahre. Nur noch die Huskies, kaum mehr Entlastung. Sind ausgerechnet WIR jetzt platt? Oder ist es eine geniale Taktik? Wie auch immer, Ower wird zum Fels in der Brandung. Als Sikora, den dominanten Verteidiger der Oberliga Valenti zum One-Timer aus kurzer Distanz findet, schließe ich mit dem Spiel, der Saison ab... Das Netz, ja das ganze Tor wackelt beim Einschlag des Pucks, einige Husky-Anhänger bejubeln die Führung... doch Moment... "Der hat ihn?!", murmel ich in meinen Play-Off-Bart. "DER HAT IHN!!!", schreie ich immer noch etwas ungläubig. Ich frage, meine Freundin, Sly, dbf, Linke, keiner kann mir erklären wie Ower den (fest!!)gehalten hat. Wir retten uns in die Overtime.
Vor dem letzten Akt bin ich überraschend positiv gestimmt. Ich, als geborener Zweckpessimist bin optimistisch! "Es gibt einen Eishockeygott! Heute sind sie dran! Das ist unser Ding heute!" Sly glaubt mir nicht, als wir aufgeregt an unseren Glimmstängeln ziehen. Meine Euphorie verfliegt als wir eine Bankstrafe bekommen... "Nein!! Das kann nicht sein! So darf die Saison nicht enden - nicht so!", denke ich. Strafe Ketter! Wie bitter! Das war's, wieder doppelte Unterzahl - siehe 2:2-Ausgleich! Diese Könner kann man in doppelter Überzahl nicht stoppen. Die Proteste der eigenen Fans wegen angeblich zu vieler Mann auf dem Eis nerven mich, während ich auf den Einschlag hinter Ower warte. Meine Fingernägel leiden, der Puls ist am Anschlag - gesund ist das nicht!! Ower und die tapfer kämpfende Unterzahlformation halten Stand. Wir sind wieder zu viert als Miller zum x-ten Mal in diesen Play-Offs einen Tripping-Call zieht. "Alter... das war eng." Aber jetzt haben wir sogar gleich die goldene Chance... das Powerplay verpufft ernüchternd wirkungslos. Und dann ist er da, dieser magische Moment. Stanley dreht noch einen Kringel, um auf den in Position laufenden Miller zu warten. Als er das Hartgummi freistehend auf rechts bekommt, huscht mir ein Gedanke durch den Kopf: "Der richtige Mann, am richtigen Platz.". Der Rest ist Geschichte...
Eine Gefühlsexplosion!!! Innerhalb von Sekunden liegen sich unzählige Menschen in den Armen, alle schreien, keiner kann es fassen... Ich sehe Tränen, viele Tränen, bei gestandenen Männern, langjährigen Freunden. Die Szenen, die sich abspielen, werde ich nie vergessen, sind eingebrannt in meinem Kopf. Soooo verdient ist es! Nach unzähligen Versuchen in unterschiedlichen Ligen, immer so knapp gescheitert, fast immer am späteren Meister - jetzt schreien wir alles raus!! Immer wieder umarmen wir uns, gucken wir uns ungläubig und mit feuchten Augen an. Momente für die Ewigkeit!
Bei den Jubelszenen auf dem Eis bleibt mir vor allem Strieps in Erinnerung: Die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, schaut er ungläubig, fassungslos, aber über alle Maße glücklich in den Gästeblock. Ich glaube es ist das Sinnbild für viele an diesem Abend. Der offizielle Teil zieht sich, "Lasst die Jungs endlich feiern." Etwas schade, dass die Fans nicht auf's Eis dürfen wie z. B. '99 nach der gewonnenen Serie an der Brehmstraße. Das die Kasseler tolle Eishockeyfans sind, zeigt sich spätestens jetzt. Nach einer engen Serie und einer unerwarteten und bitteren Niederlage gehen nur wenige. Die Mehrzahl zeigt Respekt vor dem Meister und der eigenen Mannschaft und lässt auch die Jubelszenen des Gegners über sich ergehen - großer Sport, auch vor der Halle!
Die Szenen, die sich am Bus abspielen muss man einfach erlebt haben. Irgendwo zwischen Ekstase und Ungläubigkeit! Nach Erinnerungsfotos mit Torschützen und Trikotvorbesitzer Tim May und dem Rosbacher Pietschi machen wir uns auf den Weg in die Heimat. Dankenswerter Weise hat sich meine Freundin bereit erklärt zu fahren, ich tanke an der Raststätte noch zwei Radler - der Abend verspricht lang zu werden.
Was nachts um 2 Uhr in dieser beschaulichen Kurstadt Bad Nauheim im altehrwürdigen CKS los ist - Waaaahnsinn!! Ich treffe Freunde, die nicht mit nach Kassel konnten, natürlich am nächsten Tag arbeiten müssen - sie sind alle da! Der Empfang der Spieler mit Bengalos, die Siegeshymnen, die endlich mal für uns gespielt werden, die geschossenen Fotos, wieder viele Tränen, eine Gänsehaut jagt die Nächste. Gemeinsam denke ich mit einem Freund an unseren Kumpel Adriano, der während der Play-Offs vor vier Jahren tödlich verunglückte - der Abend ist sehr emotional.
Meine Freundin ruft Ölbohrer Anderson ein "I love you" hinterher, er hört es zum Glück nicht. Einen Kampf mit diesem Bären würde ich wohl kaum gewinnen (zumindest nicht mit fairen Mitteln). Unterdessen hat Partyfriseur Korffi angekündigt, dass die After-Party im "Easy" stattfindet, also geht's los auf den Marktplatz. Die Mannschaft fährt im Bus vor und wird standesgemäß mit einem Spalier begrüßt. Im "Easy" knallt es dann richtig, Einzelheiten bleiben bei denen, die da waren, frei nach dem Motto: "What happens in Vegas stays in Vegas". Es muss gegen 6 Uhr sein, als meine Freundin mich heimfährt. Überglücklich, vollkommen überwältigt und ein wenig angetrunken falle ich ins Bett, nicht wissend, wann ich das Erlebte wirklich begreifen kann: "Oberligameister ECN"
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #1 am: 28. April 2013, 18:56:47 »
Dazu sage ich nur:
"Ganz großer Sport" und vielen Dank für diesen tollen Bericht, bekomme schon wieder Gänsehaut :top
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #2 am: 28. April 2013, 18:58:15 »
Wahnsinn - ich bekomme da jetzt noch Tränen in die Augen - vielen Dank für diesen Bericht  :meister  :meister  :meister  :meister  :meister
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #3 am: 28. April 2013, 19:42:44 »
Toller Bericht,
bringt wirklich die ganzen Emotionen noch mal hoch.

Du hast nicht zufällig vor, demnächst als Schriftsteller tätig zu werden
(so Richtung Drama und dessen zeitlichen Abläufen) :lol

 :meister
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


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Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #4 am: 28. April 2013, 19:55:59 »
Elfi :love
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


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Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #5 am: 28. April 2013, 20:04:47 »
Und wieder ist es soweit.......

Unfassbar geil!!

:love :love :love
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #6 am: 28. April 2013, 20:05:46 »
Grandios Elf, Grandios! Mir kommen wieder Tränen hoch!

Jetzt nach einer Woche (mit vielen Jubelszenen, vielen Feiern, wenig Schlaf) als Meister möchte ich hier 3 Leuten besonders danken!
Allen anderen habe ich jetzt schon mehrfach gratuliert und gedankt, fragt mal bei Miller nach. :lol

Aber diese Danksagung geht persönlich an Sly, Elf und Dino's best Fan!
Was haben wir diese Saison alles mitgemacht, haben viele viele Nachwuchsspiele gesehen, haben Nächte mit vielen Diskussionen verbracht, haben immer weiter gemacht und können wirklich sagen, dass wir alles in unserer Macht stehende für den Eishockeysport (besonders auch für den Profisport) in Bad Nauheim getan haben.
Jede Sekunde, jeder Cent, jeder Nackenschlag war es im Nachhinein Wert!

Jetzt lasst uns in Helsinki nochmal richtig feiern und dann volle Kraft auf Liga 2!

 :meister
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #7 am: 28. April 2013, 20:31:37 »
Ach wie geil .... ! :top  :top  :top
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #8 am: 28. April 2013, 20:44:17 »
Richtig geil geschrieben! Ab dem Teil nach dem letzten Drittel hab ich durchgehend Gänsehaut beim Lesen gehabt!  :meister
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #9 am: 28. April 2013, 21:49:29 »
Boah wie Geil beschrieben. :top
War selbst vor Ort und die Szenen nach dem Spiel sind seit genau einer Woche sowas von im Kopf das ist unglaublich.Ein unvergessliches Erlebniss :meister
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #10 am: 29. April 2013, 00:07:18 »
toll geschrieben, und schon ist man wieder innerlich am feiern. Nach 27 Jahren war es endlich mal wieder Gänsehaut pur.
Beim lesen der Zeilen Pipi in die Augen bekommen
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #11 am: 01. Mai 2013, 20:09:34 »
Erstmal Danke an den Verfasser dieser Beschreibung.
Leider konnte ich diese Momente nicht miterlebenden da ich an diesem Sonntag auf dem OP-Tisch der. Kerckhoff Klinik lag.
Liebe Grüße an meine Sitznachbarn im D-Block die mich vermisst haben.wie ich hoerte. Keine Angst im Herbst bin ich wieder dabei. (PS an Uschi. Bitte 883 wieder für mich reservieren)
Nochmal ganz herzlich wollte ich mich bei AnDi bedanken, die sich über 2 STD angestellt hat, um für mich  ein Meister-Shirt zu ergattern.
Übrigens habe ich auf der Intensiv- Station direkt nach dem Aufwachen durch eine Liebe Frau in Grün Erfahren das wir Meister sind. Danke an Meine Liebe die dies organisierte.


Grüße an alle die mich kennen.
Helmut
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #12 am: 02. Mai 2013, 14:11:32 »
Was, die Uschi kommt auch wieder zurück?  ;-)

PS: unbekannterweise wünsche ich natürlich eine gute Genesung
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #13 am: 02. Mai 2013, 15:48:34 »
Zitat von: "D-Block-Hool"
Erstmal Danke an den Verfasser dieser Beschreibung.
Leider konnte ich diese Momente nicht miterlebenden da ich an diesem Sonntag auf dem OP-Tisch der. Kerckhoff Klinik lag.
Liebe Grüße an meine Sitznachbarn im D-Block die mich vermisst haben.wie ich hoerte. Keine Angst im Herbst bin ich wieder dabei. (PS an Uschi. Bitte 883 wieder für mich reservieren)
Nochmal ganz herzlich wollte ich mich bei AnDi bedanken, die sich über 2 STD angestellt hat, um für mich  ein Meister-Shirt zu ergattern.
Übrigens habe ich auf der Intensiv- Station direkt nach dem Aufwachen durch eine Liebe Frau in Grün Erfahren das wir Meister sind. Danke an Meine Liebe die dies organisierte.


Grüße an alle die mich kennen.
Helmut

Da wußten sehr liebe Menschen.was dir trotz dieser schwierigen Situation-nach der OP im Intensivraum- wichtig ist und die "Pumpe" wieder ruckzuck auf Vordermann bringt.

schön,daß der Fankreis hier bezüglich Deiner Person im Gesamtergebnis anscheinend nur kurz geschwächelt hat,sich kurz schüttelt und im  Herbst wieder voll angreift.Bewegt mich sehr Deine Schilderung.

Weiterhin gute und vollständige Genesung !! :
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »


Re: Ein Tag im April - 21.04.13
« Antwort #14 am: 02. Mai 2013, 23:16:24 »
Wie geht es eigentlich Marius Pöpel, der sich gerüchteweise auf der Heimfahrt bei den Feierlichkeiten im Bus verletzt hatte und so an der Meisterfeier am 22. April leider nicht teilnehmen konnte?
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »