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Thema: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17  (Gelesen 2682 mal)

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Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« am: 19. Dezember 2017, 23:50:30 »
Im Interview von heute, zu lesen auf der Homepage, sagte der Sponsorensprecher, dass Träumereien in Bad Nauheim nicht angebracht sind.

Wie wahr!

Gab es da nicht mal eine Agenda der Geschäftsführung, die jetzt wie Träumerei erscheint?

Wenn die Geschäftsführung klipp und klar sagt:
Platz 11 und 12, sowie ein Klassenerhalt, möglichst in der ersten Playdown-Runde, ist das, was realistisch möglich ist, alles andere kann nur bei glücklichen Ausnahme-Situatioen, wie vorletzte Saison der  6. Platz in der Hauptrunde mit der direkten Playoff-Qualifikation, erreicht werden

dann wird das jeder Fan, der realistisch denken kann, einsehen und respektieren.

Auf Oberliga, Regionalliga, Insolvenz und Lizenzentzug kann jeder der seit Jahrzehnten Rot und Weiss ein Leben lang ist leicht verzichten.

Aber bitte Herr Ortwein, dann stellen sie sich vor einem Spiel auf das Eis und sagen sie das vor der Südkurve.

Es ist nicht noch mehr möglich, um Bad Nauheim als DEL2 Standort zu erhalten?

Dann ist das so!

Guckt Euch mal alte YT Videos von vor 10 Jahren aus der 2. Bundesliga an. Das ist, was Professionalität betrifft (bei allem nötigen und verdientem Respekt vor den früheren Spielern) ein großer Qualitätsunterschied!

Man kann stolz auf das in den letzten ca 7 Jahren geleistete sein (guckt Euch mal an wer in der Oberliga und Regionalliga spielt)

Aber kein treuer Fan wird sich hier den Mund verbieten lassen, wenn 10 Spiele lang nur Murks produziert wird.




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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #1 am: 20. Dezember 2017, 00:46:49 »
@schon VfL Fan Es wurde nix anderes vorgegeben als Saisonziel, Klassenerhalt am besten über Platz 10. Es wurde in dem Interview auch gesagt, das kein HB Koal, da ist der ein größeres Minus ausgleichen kann. 10 Spiele nur Murks? Da sind 3 Auswärtssiege und die Heimspiele gegen Kaufbeuren, auch das Heimspiel gegen Ravensburg, mit einer absoluten Rumpftruppe ein Punkt geholt wurde., kann nicht als Murks bezeichnet werden. Das wenn du um den Abstieg spielst, auch genügend üble Spiele dabei sind, keine Frage. In dem Interview wurde auch gesagt, toll das man viele kleine Sponsoren hat, aber einige Vereine in der DEL 2, haben Alleingesellschafter, die halt ein bisschen Offensiver mit dem Geld umgehen. Zu der Agenda, habe ich von Anfang an, nicht ernst genommen, genauso die Agenda vom DEB, in 8 Jahren um Medaillen zu spielen, natürlich kann das passieren, aber das wird nicht die Regel sein, wo sollen in dieser Zeit die ganzen Eishallen herkommen.
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2017, 00:51:16 von wolf 47 »
Wer Rechtschreibfehler oder Ironie findet kann sie behalten


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #2 am: 20. Dezember 2017, 06:33:59 »
Der einzige Weg finanziell halbwegs über die Runden zu kommen sind doch (zusätzliche Sponsoren und) zusätzliche Spiele nach der reg. Saison. Nach oben werden wir es mit den Experten nicht schaffen. Also wird sich nach unten orientiert. Play-Downs sind spannend, bringen Zuschauer und am Ende kann man hoffentlich feiern. Gar nicht so doof. Wenn es mit den POs nicht klappt: sorry, aber wir haben alles in unserer Macht stehende getan.
hoffentlich steht am Ende auch der Verbleib in der Liga...
Ehrliche Menschen haben den Vorteil,
dass sie sich nicht merken müssen,
wem sie welche Lüge erzählt haben.


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #3 am: 20. Dezember 2017, 06:57:21 »
Schöner Eingangsbeitrag .

Allerdings möchte ich dazu  folgendes anmerken .

Diese  Standorterzählerei ist das übliche Ablenkungsmanöver ,um den Schulterschluß mit den Fans zu erreichen .

Es wird damit angestrebt, daß wir den Mund halten , möglichst ins Stadion gehen und gefälligst in jeder lebenslage und obgleich allen Handlungen und mißlungenen Darbietungen gefälligst wieder anzufeuern  .

Und das gelingt in der Regel auch, weil die Schiene "Sonst geht ja das Hockey in Nauheim noich kaputt"die fans notgedrungen über die anderen beanstandeten Dinge hinwegsehen läßt

Damsls beim Krisenfantreffen um die Dinge um D.H. war es ebenso .Und es war übrigens auch der Cleeberger, der die Fansitzung eröffnet hat und mit ähnlichen Worten die Dinge von der Person D.H. weggelenkt hat

Der Standort ist mir hinlänglich bekannt. Den mag ich eigentlich .

Und dafür hab ich z:B auch gerne in den Geldbeutel gegriffen , um im letzten Jahr zweimal für den Verein zu Spenden.

Aber es geht doch primär gar nicht um den Standort

Der Verein möge seinen Standort mal lieber dahingehnd schützen und sich Gedanken machen , was in den letzten Jahren alles schiefgelaufen ist, was evt. die Leidensgrenze der Fans erreicht und überschritten hat  . 

Dann muß man hinterher auch nicht auf dieser Schiene den  von der GF mit mißlungenen Darbietungen ins wackeln gebrachten  Weg wieder künstlich zu glätten versuchen .


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #4 am: 20. Dezember 2017, 08:36:54 »
@schon VfL Fan Es wurde nix anderes vorgegeben als Saisonziel, Klassenerhalt am besten über Platz 10. Es wurde in dem Interview auch gesagt, das kein HB Koal, da ist der ein größeres Minus ausgleichen kann. 10 Spiele nur Murks? Da sind 3 Auswärtssiege und die Heimspiele gegen Kaufbeuren, auch das Heimspiel gegen Ravensburg, mit einer absoluten Rumpftruppe ein Punkt geholt wurde., kann nicht als Murks bezeichnet werden. Das wenn du um den Abstieg spielst, auch genügend üble Spiele dabei sind, keine Frage. In dem Interview wurde auch gesagt, toll das man viele kleine Sponsoren hat, aber einige Vereine in der DEL 2, haben Alleingesellschafter, die halt ein bisschen Offensiver mit dem Geld umgehen. Zu der Agenda, habe ich von Anfang an, nicht ernst genommen, genauso die Agenda vom DEB, in 8 Jahren um Medaillen zu spielen, natürlich kann das passieren, aber das wird nicht die Regel sein, wo sollen in dieser Zeit die ganzen Eishallen herkommen.

10 Spiele Murks an einem Stück haben wir dieses Jahr in der Tat noch nicht geschafft. 10 Spiele Murks in dieser Saison aber schon locker. Und letztes Jahr haben wir, so im November/Dezember glaube ich, sogar mehr als 10 Spiele Murks an einem Stück geschafft. Die These "Das wenn du um den Abstieg spielst, auch genügend üble Spiele dabei sind" teile ich nicht. Selbst im Abstiegskampf sollte man eine gewisse Spielphilosophie bzw. ein gewisses Spielsystem erkennen. Bei uns leider Fehlanzeige.


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #5 am: 20. Dezember 2017, 09:56:34 »
Ich hatte die Agenda auch nie für voll genommen und hatte die beginnende Diskrepanz zu den "vorgegebenen" Plazierungen schon gar nicht mehr auf dem Schirm, bevor das Thema vor einigen Wochen hier (zu Recht) hoch kam.
Aber retrospektiv fällt es halt schon auf, daß gerade die Crew um die Geschäftsführung herum doch die Erwartungshaltungen durch irgendwelche Meldungen befeuert hatten, um zuletzt zurückzurudern wenn Fans mal ihren Unmut über das aktuelle Geschehen kundtun (und ich halte die Fans die nichts mehr sagen für das größere Problem).
Das ging doch im Sommer 2013 los als der Großsponsor lt. AO in nem Sommerinterview mit der WZ nur wegen der knappen Zeit zwischen Aufstieg (inkl. juristischer Nachwehen) und Saisonstart nicht realisiert werden konnte. Weihnachten wurde der Rauswurf Carnevales ua mit sportlichem Mißerfolg begründet, dabei lag man nur ein Platz hinter den POs und hatte ein nie gesehenes Verletzungspech (plus dem teuren Fremdkörper Lavallee im Team). Danach bekam man von Heinrizi sportliche Aufschwünge kommuniziert: in der Restsaison konnte sie keiner außer ihm sehen, in der folgenden Saison 2014/15 verkündete DH als Sportdirektor das Viertelfinale als Ziel. Als es dann Anfang 2015 nicht gut lief und man den Kader statt zu verstärken sogar mit Oppolzers Abgang weiter schwächte, kam die große Karotte "Agenda". Kann mich an die Details nicht mehr erinnern, aber die Ziele waren schon seeehr ambintioniert, sowohl sportlich als auch infrastrukturell (Sportinternat!).
Und seit dem wurstelt man sich so hin und schimpft von Seiten des EC wenn sie entweder daran gemessen werden oder man einfach feststellt dass einem das Eishockey nicht mehr gefällt.

Jetzt also der erneute Verweis auf den 10./11. höchster sportlicher Etat, dort wurde er auch 2014 beziffert (s.o.: Ziel Viertelfinale). Trotz des Ausscheidens von 3 großen Vereinen (LA, BHV, RO) werden wir offenbar immer wieder von anderen Vereinen überholt. Sind da auch die Fans dran schuld, die ja viel zahlreicher da waren, als bei vielen Konkurrenten?

Tut mir leid: gerade wenn man ein kleiner Verein ist, der mit seinem Geld Haushalten muß, darf ich nicht Erwartungen schüren, die man schwer wieder eingefangen bekommt, den Markenkern (Teufel + "kanadisches" Hockey) ruinieren, ne schlechte Personalpolitik mit Spielern und Trainer fahren und seinen eigenen Nachwuchs marginalisieren. Zu den Gerüchten um potentere Gesellschafter aus dem Sommer kann ich nichts sagen.

Bleibt für mich als Einziges in der großen Stellungsnahme: die Eiszeiten am Wochenende. Da würde mich dann mal interessieren wie das bei unseren Mit-Wettbewerber mit meist auch nur einer Fläche ist.

Ach ja, und noch mal drauf hingewiesen: ich finde Platz 9 absolut OK. Liegt irgendwo zwischen dem obligatorischen Ziel Nichtabstieg über PrePOs, Platz 8 vom Kapitän und Platz 1 von unserer #26.
Aber zum Wie muß sich AO genau wie PK dringend Gedanken machen.


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #6 am: 20. Dezember 2017, 10:36:51 »
Ich will mich nicht mit ständigem Lob einschleimen , aber der Vorbeitrag von Allen spricht mich so an, daß ich ihn gerne ergänzen würde.

Nein, die Agenda konnte mich von Anfang an ebenfalls nicht überzeugen .

Aber ergänzen möchte ich noch, daß die GF wegen der Agenda ab 2020 einen Platz unter den Top 4 ausgerufen hatte .Einhergehend mit der Aussage , daß D.H. der unverzichtbare Trainer wegen eben dieser Agenda sei

Ansonsten wurde die Agenda übrigens  im Rahmen des Krisenfantreffens um D.H. vorgestellt und ..... na ja ...."erklärt "

Alles einhergehend mit Aussagen zur Standortbestimmung Bad Nauheim ,um den Schulterschluß der Fans mit D,.H. wieder hinzubekommen  .


Ich hätte nicht damit angefangen , weil der Film im Kopf mich wegen den aktuellen Dingen nur aufregt. Aber da Allen sich die Mühe nunmal gemacht , gehört die Ergänzung zur Vollständigkeit schon dazu  :wink:








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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #7 am: 20. Dezember 2017, 10:46:33 »
Wie hat mir doch ein Bekannter (seit vielen vielen Jahren EC-Fan) geschrieben und es genau auf den Punkt gebracht - wenn bei einem Produkt die Qualität nicht stimmt, dann muß man diese verbessern, um das Produkt wieder an möglichst viele Kunden zu bringen. Gleichzeitig muß man auch versuchen, damit neue Kunden zu gewinnen. Klingt doch logisch, oder?
Beim EC wird eher damit gedroht, das schlechte Produkt zu kaufen, bevor es nichts mehr gibt. Überwiegend klappt es, weil es genügend treue Fans mit Tunnelblick gibt, die sich quasi alles anschwatzen lassen. Man hängt ja schließlich am EC. Und man hat ja noch den Trumpf Crowdfunding - aber irgendwann sind auch diese Trümpfe nichts mehr wert ....

Ansonsten muß man sagen, daß beim Interview die üblichen Floskeln gepredigt wurden. Man könnte auch sagen, die Platte hängt.


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #8 am: 20. Dezember 2017, 11:00:30 »
Zu den ganzen Punkten wurde ja eigentlich hier alles richtig zusammen gefasst! Nur was bleibt?? Der EC muß sich eben an seinen (fslsch)Aussagen messen lassen. Die Krönung is dann das behauptet wird das man die Videoleinwand alleine finanziert hat. Das ist erstens ein weiterer Tritt in den Arsch der Fans die das Croudfounding für dieses Projekt unterstützt haben und zweitens ein Tritt in den Arsch des Sponsors der diese dann restfinanziert hat. Wie Goodwin in einem anderen Thread schon schrieb wurde die Leinwand von den Stadtwerken bezahlt! Irgendwann kommt eben mal der Zeitpunkt wo einem eine solche Schmierenkömödie um die Ohren fliegt! Und der Zeitpunkt durch Ehrlichkeit die Wogen zu glätten und wieder auf den richtigen Weg zu kommen wird immer kleiner!


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #9 am: 20. Dezember 2017, 11:59:00 »
Mal ein kleiner Vermerk hier für die nicht Facebooknutzer: unter dem letzten Post auf der Facebookseite vom EC wurden von 16 Kommentaren 10!!!! gelöscht! Ohne Worte!!


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #10 am: 20. Dezember 2017, 12:05:09 »
Mal ein kleiner Vermerk hier für die nicht Facebooknutzer: unter dem letzten Post auf der Facebookseite vom EC wurden von 16 Kommentaren 10!!!! gelöscht! Ohne Worte!!

Bei manchen ach so sachlichen Kommentaren wundert mich das allerdings nicht. Bei aller verständlicher Kritik, Niveau ist keine Handcreme.


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #11 am: 20. Dezember 2017, 12:11:13 »
Mal ein kleiner Vermerk hier für die nicht Facebooknutzer: unter dem letzten Post auf der Facebookseite vom EC wurden von 16 Kommentaren 10!!!! gelöscht! Ohne Worte!!

Bei manchen ach so sachlichen Kommentaren wundert mich das allerdings nicht. Bei aller verständlicher Kritik, Niveau ist keine Handcreme.

Sind denn die Fans das Problem an der teils derben Kritik oder haben da andere den Karren so weit in den Dreck gefahren und durch Ignoranz provoziert das es soweit kommen mußte?? So eine Reaktion der Fans kommt immer von einer Aktion oder eher gesagt nicht Aktion seitens des EC!


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #12 am: 20. Dezember 2017, 12:16:45 »
Zu den ganzen Punkten wurde ja eigentlich hier alles richtig zusammen gefasst! Nur was bleibt?? Der EC muß sich eben an seinen (fslsch)Aussagen messen lassen. Die Krönung is dann das behauptet wird das man die Videoleinwand alleine finanziert hat. Das ist erstens ein weiterer Tritt in den Arsch der Fans die das Croudfounding für dieses Projekt unterstützt haben und zweitens ein Tritt in den Arsch des Sponsors der diese dann restfinanziert hat. Wie Goodwin in einem anderen Thread schon schrieb wurde die Leinwand von den Stadtwerken bezahlt! Irgendwann kommt eben mal der Zeitpunkt wo einem eine solche Schmierenkömödie um die Ohren fliegt! Und der Zeitpunkt durch Ehrlichkeit die Wogen zu glätten und wieder auf den richtigen Weg zu kommen wird immer kleiner!
Ich habe mir den Satz mehrmals durchgelesen steht nirgends das die GmbH die Videoleinwand bezahlt hat, es wurde einiges an Infrastruktur geschaffen u.a. die Videoleinwand, unglücklich ausgedrückt, man muss halt dran denken, das jeder Satz analysiert wird  :cheesy:


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #13 am: 20. Dezember 2017, 12:27:12 »
Zu den ganzen Punkten wurde ja eigentlich hier alles richtig zusammen gefasst! Nur was bleibt?? Der EC muß sich eben an seinen (fslsch)Aussagen messen lassen. Die Krönung is dann das behauptet wird das man die Videoleinwand alleine finanziert hat. Das ist erstens ein weiterer Tritt in den Arsch der Fans die das Croudfounding für dieses Projekt unterstützt haben und zweitens ein Tritt in den Arsch des Sponsors der diese dann restfinanziert hat. Wie Goodwin in einem anderen Thread schon schrieb wurde die Leinwand von den Stadtwerken bezahlt! Irgendwann kommt eben mal der Zeitpunkt wo einem eine solche Schmierenkömödie um die Ohren fliegt! Und der Zeitpunkt durch Ehrlichkeit die Wogen zu glätten und wieder auf den richtigen Weg zu kommen wird immer kleiner!
Ich habe mir den Satz mehrmals durchgelesen steht nirgends das die GmbH die Videoleinwand bezahlt hat, es wurde einiges an Infrastruktur geschaffen u.a. die Videoleinwand, unglücklich ausgedrückt, man muss halt dran denken, das jeder Satz analysiert wird  :cheesy:

Beziehe die Aussage mal auf das gesamte Interview! Das wird doch sehr oft drauf verwiesen das ja nicht mehr möglich sei weil eben nur ein kleiner Teil des Etat in den Kader geht.........da dann die Videoleinwand einzubeziehen die Außerplanmäßig und teils von Fans gesponsort wurde ist nicht nur unglücklich sondern dämlich! Zumal ja davor schon ein recht großes Croudfounding statt gefunden hat in einem doch recht kurzen Abstand!


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Re: Sport ist nicht planbar Interview vom 19.12.17
« Antwort #14 am: 20. Dezember 2017, 13:56:37 »
Das "Interview" ist der klägliche Versuch, die eigenen Unzulänglichkeiten auf die Fans zu schieben. Wundert es die Herren wirklich, dass das nun nach hinten losgegangen ist?