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Thema: Eishockey..zum daheim bleiben  (Gelesen 3271 mal)

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Eishockey..zum daheim bleiben
« am: 19. Dezember 2017, 00:21:51 »
Was in dieser Saison aktuell und in der letzten Saison schon auf dem Eis zusehen war und ist, ist den Eintrittspreis nicht wert. Von einer aktzeptablen Spielleistung ist nichts zu sehen…was man sieht und gezeigt bekommt, ist das nichts funktioniert auf dem Eis.
Man hat den Eindruck das die Mannschaft aus Hobby Spieler besteht die mal am Wochenende Eishockey spielen. Auch die Person die so neben bei, als Freizeitbeschäftigung die Aufgaben eines Geschäftsführers ausführt in einer Profi Liga, auch wenn es nur die zweite ist, scheint Handlungsunfähig zu sein.
Dieser Eindruck bekommt immer mehr Stärke weil keine Veränderung durch geführt wird.
 
Siege sind Ausnahmen z.B. gegen Frankfurt und Kassel.  Aber sonst, wo eigentlich Punkte zu holen sind bzw. wären, da werden die Punkte an den Gegner abgegeben bzw. verloren.
Als Erklärung für die Niederlagen hört man dann vom Trainer z.B. ..die Spieler haben die Nerven verloren…oder  wie aktuell , sind die Fans die Schuldigen für die  Niederlage, weil sich die Unruhe der Fans auf die Spieler übertragen hat.
Der Geschäftsführer stellt fest, das seit einigen Heimspielen die Zuschauerzahlen zurück gehen und man keine 2000 Zuschauer im Stadion zählt.
Dabei hat der Geschäftsführer es bei  jedem Heimspiel selber vor Augen. Er ist doch anwesend im Stadion und sieht auch was auf dem Eis als Eishockey den Zuschauern verkauft wird.
Aus dem Fanbereich wird der Rauswurf vom jetzigen Trainer immer lauter und immer mehr gefordert. Aber auch ein Rücktritt vom Geschäftsführer wird laut.
Die Kritik an der Vereinsführung und Trainer nimmt von Woche zu Woche zu.

Eine Reaktion oder Handeln von der Geschäftsführung  zu der Situation – Fehlanzeige . Nichts
Ein Verhalten eines Geschäftsführers,  was den Fan noch mehr verärgert und seine Glaubwürdigkeit in Frage stellt.
Der Fan wird verärgert, aber gleichzeitig kommt der Aufruf des Geschäftsführers an diese Fans, die Mannschaft beim nächsten Heimspiel zu unterstützen und anzufeuern.
Aber von Woche zu Woche wird weiter das gezeigt was der Fan nicht mehr sehen will.

Die Reaktion der Fans auf dieses schlechte Eishockey der Mannschaft, sie gehen schon aus dem Stadion obwohl noch gespielt wird und weil die Mannschaft wiedermal am verlieren ist.
Und somit verliert der Fan immer mehr die Lust ins Stadion zu gehen.
Nur will an dieser Situation keiner der Verantwortlichen etwas ändern, und der Fan kann nur hoffen das eine Veränderung  kommt...  und das hoffentlich nicht zu spät.

 





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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #1 am: 19. Dezember 2017, 08:47:19 »
Nicht jeder Verein kann jedes Spiel sportlich erfolgreich sein, dass ist halt so im Sport. Wir haben momentan 3 Auswärtssiege in Folge geholt also eine super Krise sieht anders aus. Vielleicht müssen endlich mal alle raffen, dass auch die Gegner gewinnen wollen und wir auch keinen Hans Bernd mehr haben der uns nach oben gekauft hat, die Zeiten sind rum! Wir brauchen ein neues Stadion damit wir mehr Geld schöffeln können !


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #2 am: 19. Dezember 2017, 08:57:00 »
Du siehst das falsch, Deine Zündschnur ist nur zu kurz, Dragon:  :wink:

http://www.wetterauer-zeitung.de/sport/lokalsport-wz/art1435,363988

Ganz ehrlich, als ich heute Morgen diesen Mist in der WZ gelesen habe, dachte ich auch spontan daran, einen "Danke, Andi!"-Thread zu eröffnen. Während ich Kujala so einen kleinen emotionalen Ausbruch auf der PK gar nicht mal übel nehme (auch wenn ich Ursache und Wirkung des Fan-Unmuts nunmal anders sehe), kotzt mich die Kommunikations-Kultur unseres GFs sowas von an.

Er labert zwar immer mal wieder von Sponsoren (für die er sogar bereit war, unser Logo zu opfern), aber wenn's ums zahlen geht ist es immer der Fan, der aber bitte ansonsten seine Fresse zu halten hat und wenn er nicht mehr kommt, ist der Fan für die noch schlechtere Mannschaft verantwortlich.

Wir haben dieses Jahr mit Bick den 6er im Lotto: 4 Feld-ALs, und wir sind schon wieder eins der Offensiv-schwächsten Teams (Stand heute 3. letzter). Heute ne Scorer-Tabelle in der WZ: Mich stört es überhaupt nicht, dass wir mit Sylvester unseren besten Scorer erst auf Platz 20 der Liga haben (vom +/- mal abgesehen), aber danach nichts, niemand. Krestan überraschend gut, Livingston mit indiskutablen 3 Toren und auch grottigem +/-, Bettahar war in Garmisch ein Top-Mann, bei uns ein Ausfall, "2 Minuten wegen Haken"-Dusan schafft immer noch Platz 5 der Scorer-Liste.  Aber für Ortwein fehlte uns einfach ein bischen Glück gegen HN.

Die Fans seien zu anspruchsvoll und der EC könne sich nicht mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten anderer Clubs messen. Wenn das mittlerweile für jeden Club der Liga zu gelten scheint, ist der GF gefordert mehr zu tun als permanent seinen so definierten Hauptsponsor Zuschauer anzubetteln und anzumaulen. Wie wäre es mal, nicht immer den schlechtesten Spielern im Kader die längsten Verträge zu geben? Keinen 5. AL mitzuschleifen, der keinen der ersten 4 ersetzen kann, Druck ausüben schon gar nicht?

Und die Einbindung des Nachwuchses? Nauheimer-Jungs? Fehlanzeige. Essener Jungs? Fehlanzeige. Laut einem WZ-Kommentar vor einigen Tagen sei Gentges ärgerlich und schickte 2 Spieler lieber nach Frankfurt zum Training als zu uns. Düsseldorfer Jungs? Die DEG hat selbst Verletzungspech, wir haben Mannes und Herden, hinten kann man nicht meckern. Aber ich frag mich schon, in welcher Reihe Niederberger gespielt hätte, wäre unsere Verletztenliste nicht so lang.

Wie DRAGON schrieb: die Fans bleiben nicht nur weg, die die da sind gehen weg, weil sie es nicht mehr ertragen. Bei Spielen wie gegen Heilbronn oder Weißwasser macht mir selbst der Gedanke an Oberliga eher Hoffnung denn Angst.


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #3 am: 19. Dezember 2017, 09:20:22 »
Danke Allen Strange ...


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #4 am: 19. Dezember 2017, 09:22:50 »
Danke Allen Strange.  Mir ging es heute morgen beim lesen der WZ genau so. Ich hätte es in dieser Form nun doch nicht erwartet. Aber es wird wieder die gleiche Leier gedreht,wie immer. Von Seiten der WZ erwarte ich eigentlich gar nichts mehr. Auf Facebook eine Umfrage zu eröffnen,ist wohl die einzige, journalistische Kreativität,die an den Tag gelegt wird.Ich weiß das es nicht förderlich ist,aber dieser Bericht heute,ermöglicht mir keinen Besuch des CKS am Freitag.


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #5 am: 19. Dezember 2017, 09:23:48 »
Der 5. AL, unser Finne, hat nur einen Vertrag bis zum 31.12. und dieser wird nicht verlängert, aber es wurde verletzungsbedingt ein zusätzlicher AL benötigt. 3 der 5 AL bleiben unter den Erwartungen. Irgendwann werden wir die Feuerwehr holen müssen, weil ein armer Frosch auf der Eisfläche festgefroren ist ...

Der Kommentar in der WZ: Ortwein und Kujala mit trotzigen Kindern zu vergleichen scheint zu passen, aber die beiden sind für immer weniger Zuschauer verantwortlich: Falsche Spieler geholt, werden hier schlechter und wenn  sie weggehen werden sie besser. Das spricht gegen den Übungsleiter.

Nun gut die Punkte in den letzten 7 Spielen stimmen für unsere Ansprüche: 11 von 21 bei 22:23 Toren, aber zu Hause 4 von 12 bei 11:15 Toren sind ein übler Durchhänger. 11 Gegentore gegen Freiburg und Heilbronn, das spricht gegen das Defensivspiel unserer Stürmer, aber vielleicht haben die ECN-Fans diese Tore geschossen?

Ich versuche zu den nächsten beiden Heimspielen zu kommen.


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #6 am: 19. Dezember 2017, 10:15:11 »
Wir brauchen ein neues Stadion damit wir mehr Geld schöffeln können !

Nachdem nun endgültig Fachmärkte auf das Stollgelände kommen hat sich das mangels Platz, abgesehen von den fehlenden finanziellen Mitteln, endgültig erledigt!


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #7 am: 19. Dezember 2017, 10:59:55 »
Dieser Bericht zeigt einfach nur die Rat-und Planlosigkeit eines A.Ortweins und die immer größer werdende Unfähigkeit einen Proficlub in einer Profiliga zu führen! Nah am Fan ist er schon lange nicht mehr! Und die sportliche Leistung objektiv zu beurteilen geht ihm wohl auch völligst ab!


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #8 am: 19. Dezember 2017, 11:01:40 »
Dem Kommentar von Allen Strange ist nicht mehr viel  hinzuzufügen.
Der Artikel in der WZ und die darin aufgeführten Zitate machen mich fassungslos.


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #9 am: 19. Dezember 2017, 11:19:13 »
Jede Sportlich Leitung freut sich nicht über Pfiffe während eines Spiels, macht auch kein Spiel besser, wenn mir das nicht passt, kann ich das auch sagen, ist für mich kein Problem. Entscheidend ist weder der Trainer noch der GF, sondern die Gesellschafter, die müssen mal raus aus der Deckung und sich äußern, entweder dem GF und dem Trainer, beide stark machen oder entlassen. Tut mir leid wenn ich Besitzer bin  muss ich mich auch stellen.
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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #10 am: 19. Dezember 2017, 11:57:15 »
Man könnte so argumentieren, wenn Kujala seine erste Saison bei uns wäre, aber es ist die vierte.
Und jedes Jahr (ja auch im 6. Platz - Jahr) gab und gibt es diesen Riss und nicht geht mehr bis zum Saisonschluss.
Jedes Jahr, unabhängig, wer auf dem Eis steht, die Konstante dabei ist aber der Mann an der Bande!
Wenn man 2x gegen den Meister gewinnt und zumal auch noch auf fremden Eis mit sehr guter Leistung, ist es also kein Zufall, sondern die Mannschaft kann mehr, als sie in "normalen Spielen" bereit ist zu zeigen - warum auch immer.
Aber es ist die Aufgabe des Mannes an der Bande, maximale Leistung in jedem Spiel herauszuholen - nicht nur in Derbies gegen Ffm.
Und wenn ihm das nicht gelingt - ist er der falsche Mann!


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #11 am: 19. Dezember 2017, 13:11:01 »
Man könnte so argumentieren, wenn Kujala seine erste Saison bei uns wäre, aber es ist die vierte.
Und jedes Jahr (ja auch im 6. Platz - Jahr) gab und gibt es diesen Riss und nicht geht mehr bis zum Saisonschluss.
Jedes Jahr, unabhängig, wer auf dem Eis steht, die Konstante dabei ist aber der Mann an der Bande!
Wenn man 2x gegen den Meister gewinnt und zumal auch noch auf fremden Eis mit sehr guter Leistung, ist es also kein Zufall, sondern die Mannschaft kann mehr, als sie in "normalen Spielen" bereit ist zu zeigen - warum auch immer.
Aber es ist die Aufgabe des Mannes an der Bande, maximale Leistung in jedem Spiel herauszuholen - nicht nur in Derbies gegen Ffm.
Und wenn ihm das nicht gelingt - ist er der falsche Mann!
Ich will dem auch nicht widersprechen nur wer ist denn verantwortlich ob ein Trainer oder GF, bleibt oder geht? Sind die 5 Gesellschafter, das sind die Verantwortlichen, die müssen entscheiden, ob sie evtl. den Verlust ausgleichen oder den Laden schließen. Kann sich die GmbH, Trainerwechsel oder Spielerwechsel leisten, da müssen die Verantwortlichen entscheiden. Nach dem WZ Beitrag von heute scheinbar  nicht, ob das stimmt man wird sehen.
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2017, 13:15:16 von wolf 47 »
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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #12 am: 19. Dezember 2017, 14:00:22 »
Dieser Nickolaus hat was . Hab ich schon damals im Zusammenhang nach der F:C: Entlassung und er der D.H. Trainerzeit gesagt.

Sehr bedacht hat er übrigens im aktuellen Bericht den Spagat zw. Medienvereinspartner und  trotzdem notwendigen und unabhängigen Journalismus hinbekommen


Tja. Schau an . Schon seit Wochen kritisert der Trainer   die nicht ständig brodelnde Anfeuerungsstimmung    .
Da hat er sich ja was getraut, wo er doch angeblich von Ortwein in einem Atemzug mit den Spielern für Spiel x  unter elementarer Beobachtung gestanden haben soll....................

War es nicht der Vorgänger D.H. , der ebenfalls im Anschluß an seine Amtszeit den schwarzen Peter an die Zuschauer weitergeben wollte ?


Sowas kann wohl nur in einer vereinsinternen Gemengelage /Stimmung entstehen , in der die Trainer felsenfest im Sattel sitzen. Und im übrigen die Erwartungshaltung der fans nach Vereinseinschätzung kompl. schiefgewickelt ist.

Aber dazu ist oben in den Vorbeiträgen ja bereits alles richtig angesprochen worden

Wir (Verein aber auch fans )sitzen    in einer Sackgasse.

Als ich vor einigen Wochen mit einem geschätzen Hockeybekannten und auch Forenteilnehmer der Teufelsküche vor dem Spiel telefoniert habe ("Und ?am freitag Stadionbesuch ?")meinte er zu mir  :"Nö, kein Stadionbesuch . In Nauheim nutzt es leider erst was, wenn man mit den Füßen abstimmt" .


Ähnlich muß man dies  auch mit dem Unmut nach dem letzten Heimspiel im Stadion sehen :


Manche bleiben gelegentlich ,aber inzw immer öfter weg (dazu gehöre z:B. ich ), die anderen sehen sich nicht mehr in der Lage im Stadion den Jubelperser zu machen .


Es gibt keinen Anspruch auf sportlichen Erfolg .

Aber umgekehrt  holen einem Fehler der Vergangenheit ,seien es echte fehler oder in der Außendarstellung gegenüber den fans    selbst dann ein , wenn man unterbrochen und nur noch gewinnen würde.

Ein Trainer, der nicht selbstbewußt seine Vorstellungen  durchzieht,sondern dem aufdiktiert wird, daß er ab jetzt kanad spielen soll, war am Saisonende eigentlich gescheitert.

Insbesondere dann gescheitert, wenn die Veränderung nicht von /aus ihm selbst kommt , sondern der GF dies freudig kundtut.


Die fans haben ein feines Gespür, ob man ein Ohr wirklich bei ihnen hat. 

Und diese Fehler  ziehen  sich jetzt seit dem Trainer D.H. in einiger Hinsicht durch .

Eine beschissene Situation . Ich hab auch keine wirkliche Lösung : Aber mein Mitleid und Verständnis halt sich nach einigen Jahren gemachter Erfahrung in Grenzen .

 
Evtl. feuern ja mal die Verursacher im Stadion selbst an , wenn sie schon nicht in der Lage sind ,die Fans geeignet zurück ins Boot zu holen ? 

 
 


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #13 am: 19. Dezember 2017, 17:42:35 »
@ Schon VfL-Fan
Mit dem 5. AL hätte nicht mehr verlängert werden dürfen!

Ich hatte es irgendwo schon einmal geschrieben - bereits vor der Saison (Kujala + div. Spieler, von denen man länger nicht mehr überzeugt war), spätestens aber in der D-Cup-Pause, hätten Korrekturen vorgenommen werden müssen! Ich glaube auch, daß die Kontingentspieler nicht unbedingt zu schwach sind. Natürlich muß der Verein jedes Jahr eine finanzielle Gratwanderung vollziehen, keine Frage. Man kann aber nicht von den Fans erwarten, daß sie sich in einer Situation wie jetzt, die ja nicht neu ist in den letzten Jahren, weiterhin so verhalten, als sei alles Friede-Freude-Eierkuchen.
Der Gipfel ist dann, daß die miese Stimmung bei den Fans angeblich für die "stark schwankenden" Leistungen der Mannschaft verantwortlich ist. In der WZ wird dann noch ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt und das Lager richtig gespalten, damit dann die Fans noch ein schlechtes Gewissen bekommen.
Und dann hat man die aktuelle Situation: Hingehen, sonst gehen die Lichter aus - oder fernbleiben, dann ist man mitschuldig am Untergang und der Buhmann. Und die, die es eigentlich zu verantworten haben, sind fein raus aus der Nummer. Der Fan muß mal wieder für alles herhalten - so oder so. Sagen darf er aber nix - so oder so ....

Mal etwas in Sachen Personal: Vor langer Zeit wurde hier ja mal über den Namen Aaron Reinig diskutiert und man fragte sich, warum er denn nicht beim EC gelandet ist, bzw. warum man solch einen Spieler nicht an der Angel hat. Das fragte ich mich auch - z.B. für Kohl, der ja absolut keine Rolle mehr spielt/gespielt hat. Ich spekuliere jetzt mal, daß Reinig günstiger wäre als Kohl. Weiter hätte man einen talentierten Verteidiger gehabt, der in KF wohl solider Stammspieler ist. Man wäre auch nicht ständig auf FL-Spieler angewiesen und hätte so vielleicht den einen oder anderen Ausfall leichter kompensieren können.

Dies nur mal so am Rande, meine Meinung.


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Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« Antwort #14 am: 19. Dezember 2017, 17:57:23 »
Kohl hatte wohl einen 2 jahresvertrag.Vertragsauflösungen ist scheinbar zu teuer.
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