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Thema: Einwurf  (Gelesen 3351 mal)

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Re: Einwurf
« Antwort #15 am: 06. November 2017, 23:15:03 »
Der Petri hat halt was verbrochen weswegen ihm von bestimmten Leuten immer und immer wieder die Kompetenz abgesprochen wird.
Ich frage mich nur was er eigentlich verbrochen hat. aber ich freue mich, dass wir in der Kurve so viele ausgebildete Experten mit Trainer Lizenz haben.

Da es gut passt, hier mal mein Beitrag aus Facebook dazu, per Copy+Paste

Ich zähle ganz gewiss nicht zu den alljährigen Kritikern, die immer nach ein paar Niederlagen aus den Löchern kommen und bin durchaus ein Freund der ruhigen Hand. Natürlich haben nun die, die immer so reagieren, die Hoheit, aber (!!!) ich stelle bei vielen eher gemäßigten auch mittlerweile eine "Schnauze voll" Mentalität fest. Woran liegt das? Man hat der GF immer vertraut, hat den Trainer mitgetragen und sich darauf verlassen, was von der GF selbst in Aussicht gestellt wird (sportliche Ziele, Agenda, bester Trainer dafür). Nun stellt man aber Jahr für Jahr (und nach 4 Jahren hat man nun mal eben Vergleiche) die selben Mechanismen fest. Es ist ja nicht die Tatsache, dass man verloren hat-ich war in Freiburg, in Heilbronn und habe alle Heimspiele gesehen-es kommt auch darauf an, wie sich die Mannschaft zu Beginn und wie sich JETZT präsentiert. In einem Zeitrum wo sich andere Teams eingespielt haben und wesentlich besser als zu Beginn spielen, wird es bei uns schlechter statt besser. Am Saisonanfang hatten wir 14 Neuzugänge, mittlerweile durch Nachbesserung wegen Verletzungen gar 16-haben wir besser und attraktiver gespielt, schon seit dem Bietigheim-Heimspiel wurde es immer schlechter, das Derby war ein Ausreißer, weil sich da die Spieler offensichtlich besonders selbst motiviert hatten. Schon die Niederlage in Dresden, selbst der Sieg in bad Tölz, waren doch schon Zeichen für Rückwärts statt Entwicklung.

Ja, natürlich gibts Schwankungen in einer Saison. Bei allen Teams. ABER es wird einfach auffällig, wenn sich gewisse Dinge von Saison zu Saison immer wieder wiederholen, völlig egal, welche Spieler auf dem Eis stehen.
Spieler, die zu Saisonbeginn "Bad Nauheim-Hockey" zeigten, sind nur ein Abziehbild dessen. Und naja, gestern brachte es einer sicher etwas oberflächlich, aber doch aus dem Herzen sprechend, auf den berühmten Punkt: Petri schafft es, aus jedem Kanadier einen Finnen zu machen!


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Re: Einwurf
« Antwort #16 am: 07. November 2017, 06:42:37 »
das trifft den kern der sache.


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Re: Einwurf
« Antwort #17 am: 07. November 2017, 08:06:42 »
Der Petri hat halt was verbrochen weswegen ihm von bestimmten Leuten immer und immer wieder die Kompetenz abgesprochen wird.
Ich frage mich nur was er eigentlich verbrochen hat. aber ich freue mich, dass wir in der Kurve so viele ausgebildete Experten mit Trainer Lizenz haben.

Da es gut passt, hier mal mein Beitrag aus Facebook dazu, per Copy+Paste

Ich zähle ganz gewiss nicht zu den alljährigen Kritikern, die immer nach ein paar Niederlagen aus den Löchern kommen und bin durchaus ein Freund der ruhigen Hand. Natürlich haben nun die, die immer so reagieren, die Hoheit, aber (!!!) ich stelle bei vielen eher gemäßigten auch mittlerweile eine "Schnauze voll" Mentalität fest. Woran liegt das? Man hat der GF immer vertraut, hat den Trainer mitgetragen und sich darauf verlassen, was von der GF selbst in Aussicht gestellt wird (sportliche Ziele, Agenda, bester Trainer dafür). Nun stellt man aber Jahr für Jahr (und nach 4 Jahren hat man nun mal eben Vergleiche) die selben Mechanismen fest. Es ist ja nicht die Tatsache, dass man verloren hat-ich war in Freiburg, in Heilbronn und habe alle Heimspiele gesehen-es kommt auch darauf an, wie sich die Mannschaft zu Beginn und wie sich JETZT präsentiert. In einem Zeitrum wo sich andere Teams eingespielt haben und wesentlich besser als zu Beginn spielen, wird es bei uns schlechter statt besser. Am Saisonanfang hatten wir 14 Neuzugänge, mittlerweile durch Nachbesserung wegen Verletzungen gar 16-haben wir besser und attraktiver gespielt, schon seit dem Bietigheim-Heimspiel wurde es immer schlechter, das Derby war ein Ausreißer, weil sich da die Spieler offensichtlich besonders selbst motiviert hatten. Schon die Niederlage in Dresden, selbst der Sieg in bad Tölz, waren doch schon Zeichen für Rückwärts statt Entwicklung.

Ja, natürlich gibts Schwankungen in einer Saison. Bei allen Teams. ABER es wird einfach auffällig, wenn sich gewisse Dinge von Saison zu Saison immer wieder wiederholen, völlig egal, welche Spieler auf dem Eis stehen.
Spieler, die zu Saisonbeginn "Bad Nauheim-Hockey" zeigten, sind nur ein Abziehbild dessen. Und naja, gestern brachte es einer sicher etwas oberflächlich, aber doch aus dem Herzen sprechend, auf den berühmten Punkt: Petri schafft es, aus jedem Kanadier einen Finnen zu machen!

Wir spielen bis zum Lausitz Spiel tolle Heimspiele. Ich sage nicht, dass wir überragendes Hockey gespielt haben aber nach all den Spielen sind die Zuschauer zufrieden und in bester Stimmung nach Hause gegangen und mit großer Lust, beim nächsten Heimspiel unbedingt wieder im Stadion zu sein.

Und du glaubst ernsthaft, dass Petri zu den Spielern geht und ihnen sagt sie sollen ab sofort ein anderes Hockey spielen? Oder anders herum ausgedrückt, sie hätten in diesen ersten sechs Heimspielen nicht nach seinen Vorgaben gespielt? Und sprichst ihm damit auch jegliche Kompetenz ab? Und du bist wirklich der Meinung, dass hier ausschließlich das Frankfurt Spiel als Ausreißer nach oben zu nennen ist? Ich nicht!

Im Grunde reden wir doch über die Problematik Agenda 2020. Diese völlig überzogene Agenda ist doch bei den Rahmenbedingungen überhaupt nicht umzusetzen. Das ist völlig illusorisch. Es werden unerreichbare Ziele ausgegeben und dann wird allein Petri angekreidet wenn diese auf sportlichem Sektor nicht erreicht werden. Das ist mir zu kurz gedacht und in der Argumentation zu billig. Hier sind Erwartungen geschürt worden, die unter diesen Rahmenbedingungen viel zu hoch gegriffen sind. Im Übrigen auch mit dem Kader der diesjährigen Mannschaft. Es darf die Frage erlaubt sein, ob der Kader wirklich so stark ist wie von vielen erhofft. Konstant ein hohes Leistungsniveau abzurufen ist ja schließlich ein Qualitätsmerkmal.
Ein Beispiel von Darstellung und Wirkung in Bezug auf die Agenda möchte ich gerne noch anführen. Tecks Saisonbericht 2016/2017. Dort wird eine Hammersaison des DNL2 Teams als Enttäuschung dargestellt. Da kann man mal sehen, wie sehr diese Agenda den Blick auf die wahren Gegebenheiten in Nauheim verzerrt hat. Mit unserer Bruchbude und nur einer Eisfläche ist es sensationell, was unser e.V. auf die Beine stellt. Und auch in der DEL2 ist der Kampf um Platz 10 und der Nichtabstieg das einzig reale Saisonziel. Wie das dann letztlich erreicht wird, ist mir herzlich egal. Natürlich will auch ich schönes Hockey sehen, aber wenn wir schlecht spielen (wie gegen Tölz) am Ende aber trotzdem 3 Punkte im Sack haben, ist mir das allemal recht. Petris Mannschaften stehen in der Regel hinten sicher und nehmen kaum Strafzeiten. Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass dies in der Liga der richtige Weg ist um zu bestehen. Den Punkt zuhause gegen BiBi hätten wir mit ein oder zwei Strafen niemals ergattert. Und es darf mal angemerkt sein....andere Trainer lassen auch so spielen. Es ist doch kein Allheilmittel Petri auf die Straße zu setzen und dann zu glauben die Nauheimer Eishockeywelt wäre mit einem Schlag in Ordnung.


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Re: Einwurf
« Antwort #18 am: 07. November 2017, 09:11:46 »
Der Petri hat halt was verbrochen weswegen ihm von bestimmten Leuten immer und immer wieder die Kompetenz abgesprochen wird.
Ich frage mich nur was er eigentlich verbrochen hat. aber ich freue mich, dass wir in der Kurve so viele ausgebildete Experten mit Trainer Lizenz haben.

Da es gut passt, hier mal mein Beitrag aus Facebook dazu, per Copy+Paste

Ich zähle ganz gewiss nicht zu den alljährigen Kritikern, die immer nach ein paar Niederlagen aus den Löchern kommen und bin durchaus ein Freund der ruhigen Hand. Natürlich haben nun die, die immer so reagieren, die Hoheit, aber (!!!) ich stelle bei vielen eher gemäßigten auch mittlerweile eine "Schnauze voll" Mentalität fest. Woran liegt das? Man hat der GF immer vertraut, hat den Trainer mitgetragen und sich darauf verlassen, was von der GF selbst in Aussicht gestellt wird (sportliche Ziele, Agenda, bester Trainer dafür). Nun stellt man aber Jahr für Jahr (und nach 4 Jahren hat man nun mal eben Vergleiche) die selben Mechanismen fest. Es ist ja nicht die Tatsache, dass man verloren hat-ich war in Freiburg, in Heilbronn und habe alle Heimspiele gesehen-es kommt auch darauf an, wie sich die Mannschaft zu Beginn und wie sich JETZT präsentiert. In einem Zeitrum wo sich andere Teams eingespielt haben und wesentlich besser als zu Beginn spielen, wird es bei uns schlechter statt besser. Am Saisonanfang hatten wir 14 Neuzugänge, mittlerweile durch Nachbesserung wegen Verletzungen gar 16-haben wir besser und attraktiver gespielt, schon seit dem Bietigheim-Heimspiel wurde es immer schlechter, das Derby war ein Ausreißer, weil sich da die Spieler offensichtlich besonders selbst motiviert hatten. Schon die Niederlage in Dresden, selbst der Sieg in bad Tölz, waren doch schon Zeichen für Rückwärts statt Entwicklung.

Ja, natürlich gibts Schwankungen in einer Saison. Bei allen Teams. ABER es wird einfach auffällig, wenn sich gewisse Dinge von Saison zu Saison immer wieder wiederholen, völlig egal, welche Spieler auf dem Eis stehen.
Spieler, die zu Saisonbeginn "Bad Nauheim-Hockey" zeigten, sind nur ein Abziehbild dessen. Und naja, gestern brachte es einer sicher etwas oberflächlich, aber doch aus dem Herzen sprechend, auf den berühmten Punkt: Petri schafft es, aus jedem Kanadier einen Finnen zu machen!

Wir spielen bis zum Lausitz Spiel tolle Heimspiele. Ich sage nicht, dass wir überragendes Hockey gespielt haben aber nach all den Spielen sind die Zuschauer zufrieden und in bester Stimmung nach Hause gegangen und mit großer Lust, beim nächsten Heimspiel unbedingt wieder im Stadion zu sein.

Und du glaubst ernsthaft, dass Petri zu den Spielern geht und ihnen sagt sie sollen ab sofort ein anderes Hockey spielen? Oder anders herum ausgedrückt, sie hätten in diesen ersten sechs Heimspielen nicht nach seinen Vorgaben gespielt? Und sprichst ihm damit auch jegliche Kompetenz ab? Und du bist wirklich der Meinung, dass hier ausschließlich das Frankfurt Spiel als Ausreißer nach oben zu nennen ist? Ich nicht!

Im Grunde reden wir doch über die Problematik Agenda 2020. Diese völlig überzogene Agenda ist doch bei den Rahmenbedingungen überhaupt nicht umzusetzen. Das ist völlig illusorisch. Es werden unerreichbare Ziele ausgegeben und dann wird allein Petri angekreidet wenn diese auf sportlichem Sektor nicht erreicht werden. Das ist mir zu kurz gedacht und in der Argumentation zu billig. Hier sind Erwartungen geschürt worden, die unter diesen Rahmenbedingungen viel zu hoch gegriffen sind. Im Übrigen auch mit dem Kader der diesjährigen Mannschaft. Es darf die Frage erlaubt sein, ob der Kader wirklich so stark ist wie von vielen erhofft. Konstant ein hohes Leistungsniveau abzurufen ist ja schließlich ein Qualitätsmerkmal.
Ein Beispiel von Darstellung und Wirkung in Bezug auf die Agenda möchte ich gerne noch anführen. Tecks Saisonbericht 2016/2017. Dort wird eine Hammersaison des DNL2 Teams als Enttäuschung dargestellt. Da kann man mal sehen, wie sehr diese Agenda den Blick auf die wahren Gegebenheiten in Nauheim verzerrt hat. Mit unserer Bruchbude und nur einer Eisfläche ist es sensationell, was unser e.V. auf die Beine stellt. Und auch in der DEL2 ist der Kampf um Platz 10 und der Nichtabstieg das einzig reale Saisonziel. Wie das dann letztlich erreicht wird, ist mir herzlich egal. Natürlich will auch ich schönes Hockey sehen, aber wenn wir schlecht spielen (wie gegen Tölz) am Ende aber trotzdem 3 Punkte im Sack haben, ist mir das allemal recht. Petris Mannschaften stehen in der Regel hinten sicher und nehmen kaum Strafzeiten. Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass dies in der Liga der richtige Weg ist um zu bestehen. Den Punkt zuhause gegen BiBi hätten wir mit ein oder zwei Strafen niemals ergattert. Und es darf mal angemerkt sein....andere Trainer lassen auch so spielen. Es ist doch kein Allheilmittel Petri auf die Straße zu setzen und dann zu glauben die Nauheimer Eishockeywelt wäre mit einem Schlag in Ordnung.

Bei der Agenda gibt es noch ein großeses Problem, Faktoren die du nicht steuern kannst, nämlich die Entwicklung an anderen Standorten z.B. Weisswasser soll einfach so eine Unterkunft für ihre Jugendspieler hingestellt bekommen, Kassel eine zweite Eisfläche, in dem ein oder anderen Verein der DEL2 sind im Hintergrund Geldgeber dazu gekommen oder meint ihr Crimme konnte sich ihre soliden Deutschen Spieler mit Altlasten holen ? Ohne neues Stadion(Halle) mit mehr Möglichkeiten , werden wir auf der Stelle treten. Das zum Thema Agenda.

Und sind wir mal ganz ehrlich, 4-5 Mannschaften in DEL2 haben Geld und wissen was sie dafür an Spieler bekommen, der Rest macht doch bei der Kaderzusammenstellung Glücksspiel und hofft das es passt. Vor zwei Jahren hatten wir diesen Jackpot, letztes Jahr hatte ihn Weisswasser und dieses Jahr hat ihn wohl Crimme, der große Looser dabei scheint aber RAV mit ihrem guten Kader zu sein. Und das ist nicht nur in der DEL2 so, sondern auch in der DEL teilweise.


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Re: Einwurf
« Antwort #19 am: 07. November 2017, 09:28:59 »
Also wer bis zum Lausitzspiel tolle Heimspiele gesehen hat und jetzt weiter zufrieden ist, gehört offenbar zur Weihnachtsmarkt-Fanfraktion: hauptsache Rot-Weiß, Glühwein & Wurst konsumieren und mit Bekannten ein paar Lieder singen.
Zur Erinnerung: die Heimspiele gg Heilbronn und Bayreuth waren keine tollen Spiele, sondern das was jetzt das Tölz-Spiel offiziell angeblich gewesen ist: Arbeitssiege, die zu Recht als das honoriert wurden. Wir haben kein Team das diese Gegner mal locker schlägt, und das ist absolut OK. Bietigheim dürfte an dem Tag das schwächste BiBi seit Jahren gewesen sein, aber kein Vorwurf. Bleiben weiter noch Kassel  und Crimme als Highlights.
Daneben muß man ja festhalten dass die Erwartung bei den Meisten war, die Auswärtsleistungen zu steigern und nicht die Heimleistungen an das auf fremden Eis gezeigte anzupassen. Wir haben ne noch miesere Auswärtsbilanz, als damals in der Aufstiegs-Saison. Apropos: neben allen möglichen Vorwürfen wurde die damalige Trainer-Entlassung auch mit Erfolgslosigkeit begründet. Wenn Du also Probleme mit (vermeintlich) zu hoher Erwartungshaltung hast: wende Dich bitte an die damals Verantwortlichen, der Anspruch an diesen Standort wurde damals gelegt und in Folge durch Saisonvorgabe 2014/15 Viertelfinale (mW Heinrizi) und die Agenda bekräftigt. Mir ist der diskutierte Erfolg der DNL2-Mannschaft relativ egal, ich kann auch mit dem Abstieg der 1b leben, und den Einbau von Kolbs und Keils statt eigenen Spielern nehme ich auch hin.
Nur, was bleibt übrig? Das Hauptprodukt. Und da ist der Zeitpunkt eben der richtige drüber zu sprechen. sowohl innerhalb der Saison als auch innerhalb der Agenda. Das hat auch nix mit "was hat Kujala verbrochen" zu tun, scheint ein sehr sympathischer Mensch zu sein.  Die Frage bleibt aber: was trainieren die, wenn ein St. Jaques nach 2 Spielen in Tölz besser eingebunden wirkt, als zB Livingston und Sylvester miteinander kombinieren? Gibt da ein Gerücht, dass während der gebuchten Eiszeit im Kraftraum und im Park trainiert wird. Wahrscheinlichkeit dass es stimmt? Niedrig. Würde es zum Geschehen auf dem Eis passen? Ja.



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Re: Einwurf
« Antwort #20 am: 07. November 2017, 10:06:09 »
Also wer bis zum Lausitzspiel tolle Heimspiele gesehen hat und jetzt weiter zufrieden ist, gehört offenbar zur Weihnachtsmarkt-Fanfraktion: hauptsache Rot-Weiß, Glühwein & Wurst konsumieren und mit Bekannten ein paar Lieder singen.
Zur Erinnerung: die Heimspiele gg Heilbronn und Bayreuth waren keine tollen Spiele, sondern das was jetzt das Tölz-Spiel offiziell angeblich gewesen ist: Arbeitssiege, die zu Recht als das honoriert wurden. Wir haben kein Team das diese Gegner mal locker schlägt, und das ist absolut OK. Bietigheim dürfte an dem Tag das schwächste BiBi seit Jahren gewesen sein, aber kein Vorwurf. Bleiben weiter noch Kassel  und Crimme als Highlights.
Daneben muß man ja festhalten dass die Erwartung bei den Meisten war, die Auswärtsleistungen zu steigern und nicht die Heimleistungen an das auf fremden Eis gezeigte anzupassen. Wir haben ne noch miesere Auswärtsbilanz, als damals in der Aufstiegs-Saison. Apropos: neben allen möglichen Vorwürfen wurde die damalige Trainer-Entlassung auch mit Erfolgslosigkeit begründet. Wenn Du also Probleme mit (vermeintlich) zu hoher Erwartungshaltung hast: wende Dich bitte an die damals Verantwortlichen, der Anspruch an diesen Standort wurde damals gelegt und in Folge durch Saisonvorgabe 2014/15 Viertelfinale (mW Heinrizi) und die Agenda bekräftigt. Mir ist der diskutierte Erfolg der DNL2-Mannschaft relativ egal, ich kann auch mit dem Abstieg der 1b leben, und den Einbau von Kolbs und Keils statt eigenen Spielern nehme ich auch hin.
Nur, was bleibt übrig? Das Hauptprodukt. Und da ist der Zeitpunkt eben der richtige drüber zu sprechen. sowohl innerhalb der Saison als auch innerhalb der Agenda. Das hat auch nix mit "was hat Kujala verbrochen" zu tun, scheint ein sehr sympathischer Mensch zu sein.  Die Frage bleibt aber: was trainieren die, wenn ein St. Jaques nach 2 Spielen in Tölz besser eingebunden wirkt, als zB Livingston und Sylvester miteinander kombinieren? Gibt da ein Gerücht, dass während der gebuchten Eiszeit im Kraftraum und im Park trainiert wird. Wahrscheinlichkeit dass es stimmt? Niedrig. Würde es zum Geschehen auf dem Eis passen? Ja.

Du hast leider meinen Post nicht verstanden, das macht dein erster Satz schon deutlich und zieht sich weiter fort. Es steht nirgendwo geschrieben, dass ich zufrieden bin. Die weiteren Bemerkungen zu meiner Person in Bezug auf Weihnachtsmarkt, Glühwein etc. sind unsachlich und ungehörig. 
 


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Re: Einwurf
« Antwort #21 am: 07. November 2017, 10:16:17 »
 Ich denke es liegt an der unterschiedlichen Erwartungshaltung, die einen sind froh nicht abzusteigen(gehört wohl auch die GF dazu) die anderen  wollen eine Weiterentwicklung sehen, Richtung gesichertes Mittelfeld. Sehe da auch ein Problem mit der Agenda 2020,einerseits wird als Ziel gesetzt in die Spitzengruppe zu kommen, dagegen jedes Jahr als Ziel nicht abzusteigen, passt halt nicht.
Wer Rechtschreibfehler oder Ironie findet kann sie behalten


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Re: Einwurf
« Antwort #22 am: 07. November 2017, 11:25:15 »
Ich seh auch insgesamt keinen Zusammenhang , diese sogenannte  Agenda 2020 jetzt als Grund für irgendwas anzuführen , wenn wir aktuelle Spielzeiten beurteilen

Das sind für mich losgelöst zwei kompl unterschiedliche Bereiche .




Ansonsten hätten wir heute vermutlich auch noch   D.H., wenn ich mich an die Ausführungen der Gesellschafter damals beim Fantreffen richtig erinnere .................Das war nämlich der geborene,richtige und unverzichtbare Cheftrainer wegen der just eben den Fans  vorgestellten Agenda ...............


Damit meine ich . Der Verein hat es damals versucht ,die Agenda  wegen Kritik am trainer zu instrumentalisieren :

Auf diesen Zug bin ich schon damals nicht aufgesprungen .


Die Beurteilung der jeweiligen Spielzeiten haben nichts ,aber auch gar nichts mit dieser Agenda  zu tun




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Re: Einwurf
« Antwort #23 am: 07. November 2017, 11:32:10 »
Der Petri hat halt was verbrochen weswegen ihm von bestimmten Leuten immer und immer wieder die Kompetenz abgesprochen wird.
Ich frage mich nur was er eigentlich verbrochen hat. aber ich freue mich, dass wir in der Kurve so viele ausgebildete Experten mit Trainer Lizenz haben.

Da es gut passt, hier mal mein Beitrag aus Facebook dazu, per Copy+Paste

Ich zähle ganz gewiss nicht zu den alljährigen Kritikern, die immer nach ein paar Niederlagen aus den Löchern kommen und bin durchaus ein Freund der ruhigen Hand. Natürlich haben nun die, die immer so reagieren, die Hoheit, aber (!!!) ich stelle bei vielen eher gemäßigten auch mittlerweile eine "Schnauze voll" Mentalität fest. Woran liegt das? Man hat der GF immer vertraut, hat den Trainer mitgetragen und sich darauf verlassen, was von der GF selbst in Aussicht gestellt wird (sportliche Ziele, Agenda, bester Trainer dafür). Nun stellt man aber Jahr für Jahr (und nach 4 Jahren hat man nun mal eben Vergleiche) die selben Mechanismen fest. Es ist ja nicht die Tatsache, dass man verloren hat-ich war in Freiburg, in Heilbronn und habe alle Heimspiele gesehen-es kommt auch darauf an, wie sich die Mannschaft zu Beginn und wie sich JETZT präsentiert. In einem Zeitrum wo sich andere Teams eingespielt haben und wesentlich besser als zu Beginn spielen, wird es bei uns schlechter statt besser. Am Saisonanfang hatten wir 14 Neuzugänge, mittlerweile durch Nachbesserung wegen Verletzungen gar 16-haben wir besser und attraktiver gespielt, schon seit dem Bietigheim-Heimspiel wurde es immer schlechter, das Derby war ein Ausreißer, weil sich da die Spieler offensichtlich besonders selbst motiviert hatten. Schon die Niederlage in Dresden, selbst der Sieg in bad Tölz, waren doch schon Zeichen für Rückwärts statt Entwicklung.

Ja, natürlich gibts Schwankungen in einer Saison. Bei allen Teams. ABER es wird einfach auffällig, wenn sich gewisse Dinge von Saison zu Saison immer wieder wiederholen, völlig egal, welche Spieler auf dem Eis stehen.
Spieler, die zu Saisonbeginn "Bad Nauheim-Hockey" zeigten, sind nur ein Abziehbild dessen. Und naja, gestern brachte es einer sicher etwas oberflächlich, aber doch aus dem Herzen sprechend, auf den berühmten Punkt: Petri schafft es, aus jedem Kanadier einen Finnen zu machen!

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Re: Einwurf
« Antwort #24 am: 07. November 2017, 11:39:46 »
Ich seh auch insgesamt keinen Zusammenhang , diese sogenannte  Agenda 2020 jetzt als Grund für irgendwas anzuführen , wenn wir aktuelle Spielzeiten beurteilen

Das sind für mich losgelöst zwei kompl unterschiedliche Bereiche .




Ansonsten hätten wir heute vermutlich auch noch   D.H., wenn ich mich an die Ausführungen der Gesellschafter damals beim Fantreffen richtig erinnere .................Das war nämlich der geborene,richtige und unverzichtbare Cheftrainer wegen der just eben den Fans  vorgestellten Agenda ...............


Damit meine ich . Der Verein hat es damals versucht ,die Agenda  wegen Kritik am trainer zu instrumentalisieren :

Auf diesen Zug bin ich schon damals nicht aufgesprungen .


Die Beurteilung der jeweiligen Spielzeiten haben nichts ,aber auch gar nichts mit dieser Agenda  zu tun
Ich habe mich auf den Kommentar von Teck bezogen. Letztendlich geht es trotzdem um die Erwartungen,  die jeder einzelne hat. Jedes Jahr Abstiegskampf ist auch schlecht zu vermitteln.
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Re: Einwurf
« Antwort #25 am: 07. November 2017, 11:53:49 »
Das war keine kritik an Dir, Wolf .  Sorry, wenn es so rübergekomemn sein sollte  :wink:

Ich hab dich schon richtig verstanden . Es ist natürlich richtig , daß die Agenda naturgemäß in unser aller Köpfen irgendwie noch drinnen ist. Evtl. deshalb auch Begehrlichkeiten im Hinterkopf verursacht hatte :wink:




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Re: Einwurf
« Antwort #26 am: 07. November 2017, 15:18:09 »
ich habe mich seinerzeit bei der verkündung der agenda schon gefragt wie das an diesem standort und unter diesen bedingungen gehen soll und habe den kopf geschüttelt.
im grunde kann es jahr für jahr nur darum gehen, höherklassiges hockey zu erhalten, nicht abzusteigen und nicht pleite zu gehen.
alles andere ist träumerei und an unserem standort  nur sehr sehr schwer, oder nicht zu erreichen.
dazu fehlen einfach die vorraussetzungen. da hilft auch ein (wie von manchen als allheilmittel angepriesen) neues stadion nicht.
unübersehbar ist auf jeden fall eine stagnation.
an was dies liegt? nun, da kann sich jeder seine meinung bilden. ich hab meine schon 4 jahre lang.
fest steht, es ist nie nur einer/eines verantwortlich, es gibt immer mehrere faktoren.



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Re: Einwurf
« Antwort #27 am: 08. November 2017, 10:51:58 »
Teck und Allen Strange bringen es einfach auf den Punkt!
Wer kämpft, kann verlieren,
wer nicht kämpft, hat schon verloren


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Re: Einwurf
« Antwort #28 am: 09. November 2017, 18:47:40 »
Also ich finde es sehr merkwürdig das wir in allen 4 Kujala Jahren jeweils gut bis sehr gut anfangen,und dann ganz stark nachlassen.
Da kann mir keiner was erzählen das dies ein Zufall ist.
Bin mal gespannt wie sich Dennis Reimer entwickelt.Er hat ja in 3 Spielen 2 Tore gemacht...wahrscheinlich hat er das System vom Coach noch nicht umgesetzt....

Ich finde Petri ist ein sehr netter Mensch,aber die Zeit als Trainer bei uns sollte ganz schnell beendet werden.
Die Stimmung unter den Fans ist hauptsächlich wegen ihm und seiner Art Hockey spielen zu lassen sehr schlecht.
Und ich bin mir sicher das es beim nächsten Heimspiel max. 1800 Zuschauer werden.
Damit haben wir einen sehr teuren Trainer....


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Re: Einwurf
« Antwort #29 am: 09. November 2017, 21:46:05 »
Es ist an der Zeit das neuer Wind im Stadion aufkommt und auch bei der GF.  Letzte Saison war es schon eine Zumutung für die Fans was auf dem Eis dageboten wurde.
Jetzt und heute wiederholt sich die Situation zum Vorjahr. Es macht kein Spass sich das was auf dem Eis gespielt wird und an Leistung gezeigt wird anzuschauen.
14 neue Spieler für diese Saison und mit diesen neuen Spielern bekommt man das gleiche zusehen wie letzte Saison.
Das kann wohl nicht an den Spielern liegen. Keine erkennbare Veränderung im Spiel, wo ist der Kampfgeist, Wille und ein vernünftiges Powerplay zusehen?..... ausgenommen die Derbys.
Und bei Auswärtsspielen...läuft ja gar nichts auf dem Eis. Gegen Heilbronn oder Kaufbeuren war ja schon im ersten Drittel das Spiel für Nauheim gelaufen. Die Fangquote von Bick ist mittlerweile auch im Ar....warum wohl.
Und ein Trainer der sich das alles mit einer Gelassenheit von der Bank anschaut.
Es wird Zeit für einen neuen Trainer...Herr Ortwein.
Und um es ehrlich zusagen Herr Ortwein ...ihre Zeit ist auch abgelaufen. Sie machen sich mit ihrem Verhalten gegenüber den Fans unglaubwürdig und lächerlich.
Halten an einem Trainer fest, der an einem Punkt angekommen ist und das schon seit länger Zeit, der sich weder vorwärts noch rückwärts geschweige nach links oder rechts bewegt um dieses Rumgegurke auf dem Eis abzustellen.
Es ist an der Zeit das die Fans wieder Eishockey im Stadion zusehen bekommen...und kein Kasperltheater auf und neben dem Eis.