Hallo
Gast

Thema: Ein nicht finanzierbarer Profisport  (Gelesen 1075 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

  • *****
  • Beiträge: 1,974

    • Profil anzeigen
Ein nicht finanzierbarer Profisport
« am: 22. August 2017, 15:35:34 »
Unbedingt lesenswert!

https://www.halbangst.de/deg-kec-finanzprobleme/

Und deshalb auch immer wieder meinen RESPEKT vor unserer aktuellen GF!


  • *
  • Beiträge: 548

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #1 am: 23. August 2017, 11:44:54 »
Sehr interessanter Beitrag, Manuel.
Danke dafür.

Und ja , Bei unserer GF hab ich im Sommer trotzdem immer das ruhigste Gefühl ,was man sich nur vorstellen kann.

Das kann man nicht hoch genug anrechnen. Natürlich aber auch der gesamte Gesellschafterkreis, der ja letztendlich alles gleichberechtigt mit auf den Weg bringt und sicherstellt.

Vor unserer GF hab ich insoweit den allerhöchsten Respekt


Wenn wir es eines Tages noch hinbekommen , gesondert daneben eine starke Persönlichkeit für den sportlichen Bereich zu instalieren , wäre es für mich perfekt.

Zum Thema , dem ständigen Überlebenskampf in dieser Sportart ,selbst

Sport ist dann nicht mehr die schönste Nebensache der Welt, wenn gewollt , gelenkt und polit. mißbraucht, sich alles nur noch um den Fußball dreht.

Wir sind inzw. weg vom "König Fußball" und leben in einer   "Diktatur Fußball"

Die anderen Sportarten stehen deshalb im Hinblick auf die Aufnmerksamkeit und Beachtung, und in der Finanzierung im ständigen Überlebenskampf.

Und das wird in diese sich wandelnden Zeiten auch nicht mehr besser. Der Fußball ist gewollt so im Mittelpunkt wie bei uns .

Und in keinem anderen land in Europa lassen die Menschen sich  so sehr lenken wie in Deutschland , wenn es um das Diktat geht, welche Sportart ganz alleine omnipotent und unverzichtbar wichtig ist.

Leider



 



  • *
  • Beiträge: 549

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #2 am: 23. August 2017, 15:22:20 »
Zitat
Ein guter deutscher Spieler verdient nicht selten gute sechsstellige Summen – netto!
Damit wurde doch schon das Problem benannt. Die finanziellen Ansprüche im Eishockey sind allerseits zu hoch. Wenn mit Eishockey in Deutschland nicht mehr Einnahmen generiert werden können, müssen eben u.a. die Gehälter runter. Da sich das nicht von selber regelt, müssten die Lizenzierungsbedinungen verschärft werden, damit das Modell Köln keine Nachahmer findet. Wird aber eh nicht passieren, denn man wird kaum dem Standort, der über die Lanxess-Arena verfügt, die Lizenz entziehen.

Seriös ist eine solche Unternehmensführung beim KEC schon lange nicht mehr. Die werden niemals diese Summen zurückzahlen können. Selbst mit mehreren Meisterschaften, ist eine Pleite nicht zu vermeiden, wenn die Gläubiger nicht auf ihr Geld verzichten. Mal von PSG und Man City abgesehen ist das schon mehr Wettbewerbsverzerrung als im Fußball.


  • *
  • Beiträge: 734

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #3 am: 23. August 2017, 16:54:43 »
Zitat
Ein guter deutscher Spieler verdient nicht selten gute sechsstellige Summen – netto!
Damit wurde doch schon das Problem benannt. Die finanziellen Ansprüche im Eishockey sind allerseits zu hoch. Wenn mit Eishockey in Deutschland nicht mehr Einnahmen generiert werden können, müssen eben u.a. die Gehälter runter. Da sich das nicht von selber regelt, müssten die Lizenzierungsbedinungen verschärft werden, damit das Modell Köln keine Nachahmer findet. Wird aber eh nicht passieren, denn man wird kaum dem Standort, der über die Lanxess-Arena verfügt, die Lizenz entziehen.

Seriös ist eine solche Unternehmensführung beim KEC schon lange nicht mehr. Die werden niemals diese Summen zurückzahlen können. Selbst mit mehreren Meisterschaften, ist eine Pleite nicht zu vermeiden, wenn die Gläubiger nicht auf ihr Geld verzichten. Mal von PSG und Man City abgesehen ist das schon mehr Wettbewerbsverzerrung als im Fußball.
Ist doch in Berlin, München oder Mannheim auch nicht anders, alles in der Hand von Milliardären. In der Del 2 gibt es doch auch schon, nur halt in kleineren Rahmen. Spitzeneishockey ist in D mit normalen Einnahmen nicht zu finanzieren 
Wer Rechtschreibfehler oder Ironie findet kann sie behalten


  • *
  • Beiträge: 486

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #4 am: 23. August 2017, 23:03:51 »
GF = Geschäftsführung, oder ?
Da ist zunächst der Geschäftsführer. Er hat z.Zt. den großen Vorteil, dass er sehr billig ist.
Also, Respekt dem Ehrenamt.

Matze Baldys ist jetzt in sportlicher Führungs-Position und ich drücke ihm die Daumen, dass er erfolgreich sein wird.

Wen darf man denn noch zur Geschäftsführung zählen ?
Ehrliche Menschen haben den Vorteil,
dass sie sich nicht merken müssen,
wem sie welche Lüge erzählt haben.


  • *
  • Beiträge: 734

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #5 am: 24. August 2017, 00:47:20 »
GF = Geschäftsführung, oder ?
Da ist zunächst der Geschäftsführer. Er hat z.Zt. den großen Vorteil, dass er sehr billig ist.
Also, Respekt dem Ehrenamt.

Matze Baldys ist jetzt in sportlicher Führungs-Position und ich drücke ihm die Daumen, dass er erfolgreich sein wird.

Wen darf man denn noch zur Geschäftsführung zählen ?
.  Die Gesellschafter  :cheesy:
« Letzte Änderung: 24. August 2017, 00:51:43 von wolf 47 »
Wer Rechtschreibfehler oder Ironie findet kann sie behalten


  • *****
  • Beiträge: 1,974

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #6 am: 24. August 2017, 01:07:00 »
GF = Geschäftsführung, oder ?
Da ist zunächst der Geschäftsführer. Er hat z.Zt. den großen Vorteil, dass er sehr billig ist.
Also, Respekt dem Ehrenamt.

Matze Baldys ist jetzt in sportlicher Führungs-Position und ich drücke ihm die Daumen, dass er erfolgreich sein wird.

Wen darf man denn noch zur Geschäftsführung zählen ?
.  Die Gesellschafter  :cheesy:

Dirk Schäfer, die Gesellschafter, der Beirat.
Letztlich sind aber alle leitenden Angestellten, also die einen Bereich zu verantworten haben, der "GF" zuzurechnen, auch wenn selbstverständlich der Geschäftsführer in der Hierarchie oben steht, letztlich muss er auch die Rübe hinhalten. Muss man dir aber sicher nicht näher erläutern, Dirk.
Also ist z.B. auch ein C. Berger "GF", denn er verantwortet die Pressearbeit. Unser Coach in Zusammenarbeit mit Baldys, aber auch Flemmer, den sportlichen Bereich.


  • *
  • Beiträge: 486

    • Profil anzeigen
Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« Antwort #7 am: 26. August 2017, 06:54:44 »
Fein, wenn man die alle mitzählt, dann kann man das mit dem Respekt durchaus teilen.
unter uns: es ist aber trotzdem nur eine Person  :cool:
Ehrliche Menschen haben den Vorteil,
dass sie sich nicht merken müssen,
wem sie welche Lüge erzählt haben.