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Nachrichten - joh78

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Eishockey allgemein / Re: Oberliga Finale
« am: 21. April 2018, 15:48:09 »
Mit den derzeitigen Playoff-Regeln ist doch gar kein Halbfinale Nord gegen Nord und Süd gegen Süd vorgegeben. Es war in den letzten beiden Jahren nur zufällig so, daß die Setzliste fürs Halbfinale diese Duelle ergab. Würden sich jeweils die stärksten beiden Teams der beiden Hauptrunden durchsetzen, wäre die Setzliste N1, S1, N2, S2 und damit gemischte Halbfinals. Tillburg kann nichts dafür, daß sich aus den vorherigen Runden die Teams so durchsetzen, das die Setzliste ein Nordhalbfinale ergibt. Außerdem war Tillburg in den vorherigen beiden Jahren nicht mal erster der Nord-Hauptrunde. Wenn regelmäßig der erste oder zweite aus dem Norden schon in der ersten Playoff-Runde scheitert, braucht man auch keine Ansprüche stellen.

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Spieltagsdiskussion / Re: zu Gast in der Lausitz
« am: 02. März 2018, 19:11:12 »
Laut Ticker der DEL2 sind neben den bekannten Verletzten auch Niederberger und Meisinger nicht dabei, dafür Reimer wieder im Team. Wird mit einem grippegeschwächten 5+11-Kader vermutlich schwer gegen Füchse, die mit einem 8+10-Kader antreten. Wird trotzdem ein nicht ganz so souveräner 4:2-Sieg und damit der sichere 6. Platz.

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Eishockey allgemein / Re: Olympisches Eishockey-Turnier 2018
« am: 18. Februar 2018, 13:29:49 »
Wird wieder gegen die Schweiz gehen. Es war nach dem Sieg gegen Norwegen schon klar, daß entweder die USA oder die Schweiz der nächste Gegner sein werden. Norwegen trifft auf Slowenien. Das war m.E. alles schon vor dem Spiel gegen Norwegen klar. Man konnte sich also USA/SUI oder SLO aussuchen.

Insgesamt bisher kein schlechtes Turnier. Gegen zwei Teams, die mehr als zur Hälfte mit KHL-Spielern angetreten sind, keine hohen Niederlagen kassiert und gegen den Gegner auf dem eigenen Niveau zumindest gewonnen. Verglichen mit den anderen Gruppen ist in Gruppe C mit Finnland und Schweden wohl das stärkste Paar aus den Top 8 der Weltrangliste gewesen.

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Spieltagsdiskussion / Re: 44. Spieltag: Bad Nauheim - Dresden
« am: 10. Februar 2018, 08:24:14 »
Ohne die direkten Duelle aller Teams von Platz 7 bis 11 in die Rechnung einzubeziehen, sind es jetzt noch 10 Punkte, die unsere Mannschaft holen oder Weißwasser verlieren muß, um die Pre-Playoffs zu sichern. Mit zwei Drei-Punkte-Spielen dürfte das dann erledigt sein, denn daß Weißwasser mehr als sechs von acht Spielen gewinnt, ist mehr als unwahrscheinlich.

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Eishockey Cracks Bad Nauheim GmbH / Re: Team 2017/2018
« am: 01. Februar 2018, 00:08:52 »
Manche scheinen an den besten Meldungen etwas zum Meckern zu finden. Da wird kritisiert, daß sich der Club bei der DEG für das Entgegenkommen bedankt und daraus eine Verschwörungstheorie gestrickt. Dabei war der Spieler bis gestern nur suspendiert, der Vertrag wurde laut Presse - damit meine ich nicht die WZ, die hier verdächtigt wird, mit Ortwein gemeinsame Sache zu machen - erst später aufgelöst. Letzteres wird das berüchtigte Entgegenkommen der DEG gewesen sein. Aber es ist eben einfacher den  selbstgestrickten Wahrheiten zu glauben und es sich mit dem Haß gegen Geschäftsführung, Trainer und sonstigen GmbH-Angestellten in einem Fantasiegebäude gemütlich zu machen. Kommt dann der Gegenwind wird wieder alles relativiert, weil man gar nicht gemeint haben will, was zwei Beiträge drüber noch Schwarz auf Weiß steht.

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Spieltagsdiskussion / Re: Gameday!!!! In Heilbronn gut aussehen
« am: 28. Januar 2018, 17:56:33 »
Zu Kaufbeuren sind es aktuell 11 Punkte, zu Weißwasser 9. Mir wäre lieber Kaufbeuren spielt für uns und damit gegen Weißwasser, denn den Vorsprung vor Platz 11 zu halten bzw. auszubauen, scheint mir wichtiger als noch auf Platz 6 zu schielen. Neben Kaufbeuren stehen bis zu Platz 6 nämlich auch noch drei andere Teams im Weg, so daß es eher unwahrscheinlich ist, noch direkt in die Playoffs zu kommen.

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Eishockey Cracks Bad Nauheim GmbH / Re: Team 2017/2018
« am: 27. Januar 2018, 17:08:21 »
Zumindest eine Förderlizenz ist laut WZ nicht möglich:
https://www.wetterauer-zeitung.de/sport/lokalsport-wz/Lokalsport-Verteidiger-Kohl-wechselt-zum-heutigen-Gegner-Verwirrung-um-Foerderlizenzspieler;art1435,380683
Zitat
Laut dem Ligabüro der DEL2 erkundigten sich die Bad Tölzer Verantwortlichen bei der Liga, ob eine Förderlizenz für Huß möglich ist. Dem schob Rene Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2, nun aber eine Riegel vor. Laut Statuten können Förderlizenzen nur für Kooperationsvereine ausgestellt werden - da diese zwischen Bad Tölz und Düsseldorf nicht bestehe, werde es keine Förderlizenz für Huß geben, teilte das Ligabüro mit.
In Bad Tölz hat man wohl die Regeln nicht richtig gelesen. Mal sehen, ob der dann in der Olympiapause wechselt und ob die DEG überhaupt an einem derartigen Geschäft interessiert ist.

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Eishockey Cracks Bad Nauheim GmbH / Re: Eishockey..zum daheim bleiben
« am: 26. Dezember 2017, 12:14:11 »
also im Prinzip indirekt der Steuerzahler.....
Im Prinzip eigentlich direkt die Kunden der Stadtwerke. Ich weiß ja nicht wie es in Bad Nauheim ist, aber Kunden der jeweiligen Stadtwerke sollen so etwas gewohnt sein. Denn es wird kaum eine Gemeinde geben, die nicht mit dem Gewinn der Stadtwerke ihre Haushaltskasse aufbessert, was wiederum allen und nicht nur den Stadtwerke-Kunden zu Gute kommt.

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Spieltagsdiskussion / Re: Der Spitzenreiter kommt-die Steelers zu Gast
« am: 23. Dezember 2017, 17:34:58 »
Bis her ist nur ein Trainer freiwillig gegangen
Das hatte ja nun nichts mit den Füchsen und deren Leistung zu tun, sondern mit dem neuen Job, den der Mann schon einen Tag später angetreten hat.

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Tolles Stichwort von dir mit Arbeit und Lebebsunterhalt! Frage: was passiert denn in der allgeneinen Marktwirtschaft mit Mitarbeitern die sich nicht richtig einbringen wollen, zu viele Fehler machen oder nur Dienst nach Vorschrift oder noch weniger????
Ich weiß ja nicht wo Du arbeitest, aber wer nach Vorschrift arbeitet, wird normalerweise nicht entlassen.

Zitat
Jeder von uns Normalos muß jeden Tag an seiner Arbeitsstelle alles geben! Das Gefühl hat man bei einigen auf dem Eis nicht!
Es zählen aber nicht die Gefühle von irgendwelchen Fans auf der Tribüne, denen i.d.R die Fähigkeit fehlt, die Leistung einzelner korrekt einzustufen. Sportliche Leistungen zu beurteilen, ist auch nicht so einfach. Jedenfalls dürften weder ein Niederlagenserie noch schlechte sportliche Leistung zu einer sofortigen Kündigung berechtigen.

Zitat
Von Geschäftsführern  reden wir lieber erst mal nicht!
Warum auch? Diese Leistungen können noch weniger Leute beurteilen, schon alleine weil den meisten gar nicht bekannt ist, was zu leisten ist und wie es hier konkret geleistet wird. Abgesehen von irgendwelchen Gerüchten haben die wenigsten Einblicke in die Arbeit der wirtschaftlichen Leitung der GmbH.


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Aber die Dinge die in dieser und weiteren Diskussion von den teilnehmern zu den Ereignissen festgestellt worden sind , werden durch eure gutgemeinte Einlassung in keiner Weise entkräftet:
Nur daß keine "Dinge" - Du meinst wohl Argumente o.ä. - in dieser Diskussion vorkommen. Stattdessen besteht die Diskussion hier seit Wochen aus "Teert und federt ihn!". Erst war davon nur der Trainer betroffen, jetzt auch noch der Geschäftsführer. Zielführend ist das nicht. Ansonsten werden hier überwiegend nur Offensichtlichkeiten ausgetauscht oder naive Ansichten über den Eishockeysport und die Welt im Allgemeinen verbreitet.   

Die Frage von GlobalPlayer, was danach kommen solle, ist berechtigt. Trainerentlassungen haben meist nur einen Effekt, sie kosten den Verein zusätzliches Geld. Im Fußball hat man in vielen Teams dieses Problem gelöst, indem man vom Bambini- bis zum Amateure-Trainer schon so gut wie jeden auf den Cheftrainerposten der ersten Mannschaft befördert hat. Daß das schon einige Teams vor dem Abstieg gerettet hat, liegt jedoch nur daran, daß regelmäßig mehr als drei Teams pro Saison diesen Schritt vollziehen. Alle Jubeljahre kommt dabei mal ein Nagelsmann heraus, von dem aber auch noch nicht feststeht, ob er seinem Ruf gerecht werden kann oder ob er wieder in der Versenkung verschwindet.

Nach den Äußerungen in der Presse zu urteilen, kann sich die GmbH einen weiteren Trainer sehr wahrscheinlich nicht leisten. Daß Kujala seinen Vertrag auflöst und zum Wohle des Eishockeys in Bad Nauheim auf ihm zustehendes Gehalt verzichtet, sollte nur der fordern, der bereit ist, gegenüber der eigenen Firma gleiches zu tun. Was viele hier nämlich regelmäßig vergessen, ist, daß die Spieler, Trainer und andere ihren Lebensunterhalt mit dem Eishockey verdienen.

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Dankbar ?

Das ist der schlechtsete Treppenwitz , den man insoweit vortragen kann !

Es handelt sich hier  um den billigsten Mißbrauch des Sports, den ich mir vorstellen kann .

Eine spezielle politische Botschaft zum Tag X vor der Wahl
Dir ist aber schon klar, daß der Sport auf allen Ebenen und in allen Sportarten seit Jahren die Politik mißbraucht, indem Wirtschaftsunternehmen wie Fußball- und Eishockey-Clubs sich durch Steuergelder finanzieren lassen. Daß das auf Gegenseitigkeit beruht und die Politiker sich gerne im Ruhm der erfolgreichen Sportvereine sonnen, wird niemand leugnen, aber jede Vereinsführung weiß diese Geltungssucht der Politiker auszunutzen, um von Einsparungen bei der Stadionmiete bis zum für die Sportvereine lukrativen Hin- und Herverkauf von Sportstätten zu profitieren. Letztendlich wird mit unseren Steuergeldern ein siechendes Gewerbe finanziert, das sich bis auf wenige Ausnahmen nie selbst tragen würde. Da sind die Steuergelder in der Flüchtlingshilfe viel besser aufgehoben als damit u.a. die Gehälter von überteuerten Eishockeyspielern zu finanzieren.

Im übrigen sind die Ansätze von Pegida- und AfD-Rhetorik, die hier in einigen Beiträgen durchscheinen, zum Kotzen, aber sicher nicht diese Aktion.

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Eishockey allgemein / Re: Ein nicht finanzierbarer Profisport
« am: 23. August 2017, 15:22:20 »
Zitat
Ein guter deutscher Spieler verdient nicht selten gute sechsstellige Summen – netto!
Damit wurde doch schon das Problem benannt. Die finanziellen Ansprüche im Eishockey sind allerseits zu hoch. Wenn mit Eishockey in Deutschland nicht mehr Einnahmen generiert werden können, müssen eben u.a. die Gehälter runter. Da sich das nicht von selber regelt, müssten die Lizenzierungsbedinungen verschärft werden, damit das Modell Köln keine Nachahmer findet. Wird aber eh nicht passieren, denn man wird kaum dem Standort, der über die Lanxess-Arena verfügt, die Lizenz entziehen.

Seriös ist eine solche Unternehmensführung beim KEC schon lange nicht mehr. Die werden niemals diese Summen zurückzahlen können. Selbst mit mehreren Meisterschaften, ist eine Pleite nicht zu vermeiden, wenn die Gläubiger nicht auf ihr Geld verzichten. Mal von PSG und Man City abgesehen ist das schon mehr Wettbewerbsverzerrung als im Fußball.

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